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Digitale Eröffnung des Humboldt-Forums mit großen Erwartungen
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Das Humboldt-Forum als "Maßstab und Vorbild" für den "Umgang mit Kulturgütern aus kolonialen Kontexten"? So hoch steckte Kulturstaatsministerin Monika Grütters gestern die Ziele bei der digitalen Eröffnung des noch leeren Baus.

Streit über Kolonialismus: Was taugt das Humboldt-Forum?
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Offiziell soll das Berliner Schloss für "Demokratie und Verständigung" stehen, doch die künftigen Ausstellungsobjekte sorgen für Aufruhr. Kritiker fordern die Rückgabe von Weltkunst aus Afrika. "Leicht und unbeschwert" wird der Ort wohl nicht.

Immer weniger wollen Ritterschlag: Sind Orden "korrumpiert"?

    Allein in diesem Jahr haben 68 Personen eine Auszeichnung durch die Queen abgelehnt. Die meisten wollen mit der imperialen Vergangenheit nichts zu tun haben, andere sprechen offen von Rassismus und Kolonialismus. Auch in Deutschland gibt es Kritiker.

    Tonaufnahmen der Kolonialzeit in neuem Licht
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    In der Kolonialgeschichte gaben weiße Wissenschaftler den Ton an, ihre Informanten waren oft nur recht- und namenlose Gehilfen. Zwei Forscherinnen haben nun Sprachaufnahmen dieser Zeit untersucht – und unternehmen den Versuch einer Gegenerzählung.

    So will Carola Lentz das Goethe-Institut diverser machen
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    Kolonialismus, Restitution, Diversität: Alles wichtige Themen für die Ethnologin Carola Lentz. Als neue Leiterin des Goethe-Instituts will sie dafür sorgen, dass sich auswärtige Kulturpolitik auch im Inneren spiegelt – und auch im Personal.

    Heike Behrend: "Auch der Ethnologe wird beobachtet"
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    Zu Zeiten des Kolonialismus bezeichneten Europäer Afrikaner zuweilen als "Affen". Aber auch Afrikaner markieren Ethnologen, wie Afrikaforscherin Heike Behrend in ihrem Buch "Menschwerdung eines Affen" erinnert. Ein Gespräch über Perspektivwechsel.

    Die "Kong-Berge": Ein erfundenes Gebirge als Kolonialerbe
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    Ein Brite konnte sich im 18. Jahrhundert den Lauf des Niger nicht erklären – und erfand kurzerhand ein Gebirgsmassiv: Die "Kong-Berge", von da an in vielen Afrika-Karten verzeichnet. Magdalena Schrefel hat aus dieser Geschichte ein Hörspiel gemacht.

    Ein bisschen Bewegung in der britischen Kolonialismus-Debatte
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    Angemalt, vom Sockel gerissen und schließlich versenkt: Im Juni haben Demonstranten in Bristol die Statue des Sklavenhändlers Edward Colston vom Sockel gestürzt. Aber, hat sich seitdem etwas getan in der Kolonialismus-Debatte in Großbritannien?

    Philosophen der Aufklärung: Waren Hegel, Kant und Co. Rassisten?

      Hegel, Kant, Voltaire – die Philosophen der Aufklärung gelten als die großen Denker moderner Demokratien. Am Sklavenhandel und der rassistischen Praxis des Kolonialismus aber hatten sie wenig bis gar nichts auszusetzen.

      Zu klein, um frei zu sein? Grönlands Autonomie-Dilemma
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      Seit 300 Jahren steht Grönland unter dem Einfluss Dänemarks, hat bisher aber nicht zu einer Haltung zu seiner Kolonialisierung gefunden. Symbol dafür ist die Statue des ersten Missionars, die immer noch in der Hauptstadt steht.