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Münchner Polizei prüft rechtliche Schritte gegen Kollegah
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Der Wirbel um Kollegahs ausgefallenes Konzert in München geht weiter. Der umstrittene Deutsch-Rapper hatte die Münchner Polizei für die Absage seines Auftritts verantwortlich gemacht. Die prüft nun rechtliche Schritte gegen ihn.

Münchner Polizei wehrt sich gegen Kollegah-Schelte
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Konzert erneut abgesagt: Der umstrittene Deutsch-Rapper Kollegah tritt nicht in München auf - auch nicht in einer Ausweich-Location. Der Musiker macht die Münchner Polizei dafür verantwortlich. Diese wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Antisemitismus-Vorwurf: Konzert von Kollegah in München abgesagt

    Der Rapper Kollegah stand in der Vergangenheit im Mittelpunkt öffentlicher Debatten, da Kritiker seine Texte als antisemitisch und homophob einstufen. Aufgrund dieser Vorwürfe ist sein für Samstag geplantes Konzert in München abgesagt worden.

    Vor München-Konzert: Rapper Kollegah weist Vorwürfe zurück

      Er distanziere sich von Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit, betonte der umstrittene Rapper bei einem Konzert in Leipzig. Am 14. Dezember soll er im Münchner "Backstage" auftreten. Kritiker halten das für "geistige Brandstiftung".

      Schlagzeilen BR24/12

        Beckstein unterstützt Seehofer+++Haftbefehl gegen Messerstecher in München beantragt+++Keine Ermittlungen mehr gegen Gangster-Rapper Kollegah und Farid Bang+++Wasser in Bobingen bis mindestens Montag abkochen+++Bayern-SPD für bezahlbaren Wohnungsraum

        Ermittlungen gegen Kollegah und Farid Bang eingestellt

          Gegen die Rapper Kollegah und Farid Bang wird nicht mehr wegen Volksverhetzung ermittelt. Die umstrittenen Liedtexte sind nicht strafbar. Das teilte der Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur mit.

          Barenboim gibt Echos aus Protest zurück

            Die Liste der Prominenten, die ihre Echo-Musikpreise aus Empörung über die Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang zurückgeben, wird immer länger. Jetzt hat sich auch Star-Dirigent Daniel Barenboim zu diesem Schritt entschieden.

            Plattenfirma stoppt Arbeit mit Kollegah und Farid Bang

              Jetzt zieht auch die Plattenfirma die Reißleine. Nach dem Eklat um die Echo-Auszeichnung für ein als judenfeindlich kritisiertes Rap-Album stoppt die Bertelsmann Music Group (BMG) die Zusammenarbeit mit Farid Bang und Kollegah.

              Marius Müller-Westernhagen gibt alle Echos zurück

                Marius Müller-Westernhagen will nach den Antisemitismus-Schlagzeilen um den Musikpreis Echo alle seine Trophäen zurückgeben. Das kündigte der Musiker am Dienstag auf Facebook an.