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Braunkohle-Altlasten: Aus Tagebau wird Naturlandschaft

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Der Braunkohleabbau hat rund um Wackersdorf Spuren hinterlassen. Am sogenannten Westfeld wurde die Grube des Tagebaus mit Abraum und Asche des Kohlekraftwerks Schwandorf aufgefüllt. Nun wird aus der Mondlandschaft langsam ein Biotop.

Sprengung von Steag-Kraftwerk in Lünen: Ein Kohleriese fällt

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Ein Symbolbild für den kommenden Kohleausstieg: Das 1938 erbaute Steinkohlekraftwerk im nordrhein-westfälischen Lünen ist gesprengt worden. Erst fiel der 250 Meter hohe Schornstein, dann das Kesselhaus und der 110 Meter hohe Kühlturm.

Wettlauf um den billigsten Strom: Umwelt-Desaster Bitcoin

    In den USA hat der Autohersteller Tesla im Januar 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoins investiert. Ausgerechnet das US-Unternehmen, das umweltverträgliche Elektroautos produziert, setzt Geld auf die CO2-Schleuder Bitcoin.

    Wie CO2-Staubsauger das Klima retten können

      Die weltweiten CO2-Emissionen steigen. Ohne eine Reduzierung werden wir die globale Erwärmung bei 1,5 Grad nicht aufhalten. Technologien können helfen, den Ausstoß an Treibhausgasen zu verringern, zum Beispiel "CO2-Sauger".

      Siemens Energy steigt aus der Kohle aus

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      Siemens Energy will aus dem Geschäft mit der Kohleverstromung aussteigen. Knapp sechs Wochen nach der Ausgliederung aus dem Mutterkonzern und dem Börsengang sorgt der Energietechnik-Spezialist damit für einen Paukenschlag.

      Siemens Energy will profitabler werden

        Das Siemens- Energiegeschäft mit konventioneller Kraftwerkstechnik, Stromübertragung und erneuerbaren Energien wird demnächst an die Börse gebracht. Es geht um weltweit mehr als 90.000 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von 29 Milliarden Euro.

        Stromproduktion durch Kohlekraftwerke sinkt erstmals weltweit

          Der Rückgang ist laut einer Studie vor allem auf Europa zurückzuführen. In Deutschland will man bis 2038 den Kohleausstieg – anders sieht es in China aus.

          "Klima-Camp" Augsburg: Aktivisten wollen vor Rathaus bleiben

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          Kohleausstieg bis 2038? Das reicht "Fridays for Future" nicht. Die Klima-Aktivisten wollen die Kohlekraftwerke früher abschalten. Seit knapp zwei Wochen protestieren sie mit einem "Klima-Camp" vor dem Augsburger Rathaus. Und sie wollen bleiben.

          Fridays for Future: Klimaproteste in Nürnberg

            Fridays for Future geht wieder auf die Straße. In Nürnberg halten die Klimaaktivisten eine Kundgebung ab und sind damit Teil einer bundesweiten Aktion. Es geht um den Kohleausstieg Deutschlands.

            Weltweite Kraftwerk-Laufzeiten sprengen alle Klimaziele

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            Um die globale Erwärmung auf höchstens 1,5 oder 2 Grad zu begrenzen, ist die Menge an CO2, die noch frei werden darf, stark begrenzt. Eine neue Studie zeigt: Schon die existierenden Kraftwerke werden weitaus mehr verbrauchen. Weitere sind geplant.