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#Faktenfuchs: Kobalt-Nachfrage steigt wegen der E-Mobilität

    Experten gehen von einer immens steigenden Nachfrage nach Kobalt in den kommenden Jahren aus. Das liegt vor allem an der E-Mobilität. Das Problem: Kobaltabbau und Kinderarbeit gehen oftmals Hand in Hand.

    Kobaltabbau im Kongo - Kinderarbeit für Handy-Akkus
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    Für die Batterieherstellung für Smartphones, Tablets und Elektroautos benötigen die Hersteller Kobalt. Im Kongo werden zwei Drittel davon abgebaut – teilweise bei katastrophalen Bedingungen. Kinder arbeiten in Minen, um ihre Familien mitzuernähren.

    Seltene Erden: China droht USA mit Lieferstopp im Handelsstreit
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    Im Handelsstreit mit den USA droht China die Lieferung so genannter seltener Erden einzustellen. Gebraucht werden diese Metalle für zahlreiche Industrie- und Technikprodukte. Etwa 80 Prozent der benötigten Mengen werden derzeit von China geliefert.

    Wirkt wie Epo – neue Studie zu Kobalt alarmiert Dopingfahnder
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    Eine neue Studie zur Wirkung von Kobalt alarmiert die Dopingfahnder. Kobalt ist ein Schwermetall, das in ganz geringen Mengen über die Nahrung aufgenommen wird und als Bestandteil des Vitamin B12 im menschlichen Körper wichtig ist.

    Gefahr für Elektromobilität: Kobalt wird knapp

      Elektroautos soll eigentlich die Zukunft gehören. Doch ihnen könnte der Stecker gezogen werden: Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe warnt davor, dass das Metall Kobalt, das für die Akkus nötig ist, knapp wird.

      100 Sekunden Rundschau: Jamaika-Sondierer ringen um Kompromisse
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      Brand in Asylunterkunft in Bamberg +++ Militär in Simbabwe übernimmt Kontrolle +++ Airbus verkauft 430 Jets auf einen Schlag +++ Deutsche Autokonzerne profitieren laut Amnesty von Kinderarbeit im Kongo

      100 Sekunden Rundschau: Merkel spricht auf der Klimakonferenz
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      Jamaika-Sondierungen kommen weiter nur schleppend voran +++ Brand in Asylunterkunft in Bamberg +++ Militär in Simbabwe übernimmt Kontrolle +++ Deutsche Autokonzerne profitieren laut Amnesty von Kinderarbeit im Kongo

      100 Sekunden Rundschau: Militär in Simbabwe übernimmt Kontrolle
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      Jamaika-Sondierungen kommen weiter nur schleppend voran +++ Brand in Asylunterkunft in Bamberg +++ Deutsche Autokonzerne profitieren laut Amnesty von Kinderarbeit im Kongo +++ Kanzlerin Merkel spricht bei Klimakonferenz in Bonn

      100 Sekunden Rundschau: Brand in Asylunterkunft in Bamberg
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      Jamaika-Sondierungen kommen weiter nur schleppend voran +++ Militär übernimmt Kontrolle in Simbabwe +++ Deutsche Autokonzerne profitieren laut Amnesty von Kinderarbeit im Kongo +++ Kanzlerin Merkel spricht bei Klimakonferenz in Bonn

      Amnesty kritisiert Konzerne wegen Kinderabeit im Kongo

        Konzerne wie VW, BMW, Daimler, Apple, Sony und Samsung müssen nach Auffassung von Amnesty International entschieden gegen Kinderarbeit in Kobaltminen im Kongo vorgehen. Die Lieferketten für die Akku-Produktion würden ungenügend kontrolliert.