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Neuste Artikel

Bauen für die Zukunft: das Projekt "Bauhaus der Erde"

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Holz statt Beton: Wer das Klima retten will, setzt auf Holzbau und Einklang mit der Natur. Dafür plädiert unter dem Motto "Bauhaus der Erde" Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber. Politikerinnen, Künstler und Architektinnen unterstützen das.

Wissenschaftler planen Zentrum für Klimaforschung in Würzburg

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Fünf Würzburger Wissenschaftseinrichtungen wollen zusammen das Würzburger Zentrum für Angewandte Klimaforschung (WueZAK) gründen. Die Kosten für Gebäude und Ausstattung werden auf 75 Millionen Euro geschätzt.

Eine App erforscht Pollenflug und Klimawandel

    Bürgerinnen und Bürger können sich mit einer App ab sofort aktiv an der Klimaforschung beteiligen. Sie sollen Daten über Bäume und Gräser in ihrer Umgebung erheben, die App damit füttern und so auch Allergikerin helfen.

    Klimawandel: Denkmäler und Kulturgüter kommen ins Schwitzen

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    Der Klimawandel hat massive Auswirkungen auf die Natur, aber auch auf unsere Kulturgüter. Inzwischen beschäftigten sich Wissenschaftler an der Universität in Bamberg mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Bauwerke und Kunstgegenstände.

    Deutscher Umweltpreis für Klimaforscher Edenhofer

      In Hannover ist der Deutsche Umweltpreis verliehen worden. Einer der Preisträger stammt aus Niederbayern: Der Klimaexperte und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer.

      Satelliten-Zwerge aus Würzburg fliegen in den Orbit

        Vier Zwerge aus Würzburg kommen hoch hinaus: Die kleinen Satelliten sollen von Russland aus ins All geschickt werden, um als Team die Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu beobachten. Ein Ziel des Quartetts: die Klimaforschung unterstützen.

        Beschwerliche Klimaforschung: mit dem Paddelboot auf den Berg

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        Um die Erderwärmung zu untersuchen, waren Klimaforscher des Wasserwirtschaftsamts Kempten und des Bayerischem Landesamts für Umwelt im Allgäu unterwegs. Und zwar an einem abgelegenen Bergsee auf 1880 Metern Höhe.

        Hitzewelle in Sibirien nur durch Klimawandel erklärbar

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        Seit Monaten ist es in Sibirien deutlich wärmer als normal. Eine Hitzewelle herrscht, die sich auch Forscher kaum erklären können. Eine neue Studie zeigt: Ohne das Zutun des Menschen könnte es nur alle 80.000 Jahre zu solchem Extremwetter kommen.

        Klimaforschung: Warmer Frühling sorgt für Dürre im Sommer

          Ein Grund für die extreme Dürre im Sommer 2018 war der sehr warme Frühling unmittelbar davor. Er ließ Pflanzen üppig gedeihen, doch sie entzogen dem Boden früh viel Wasser und verstärkten damit die sommerliche Trockenheit, zeigen Klimasimulationen.

          "Merkels Klimaflüsterer": Klimaforscher Schellnhuber wird 70

            Er wird als Klima-Papst und "Merkels Klimaflüsterer" tituliert. Hans Joachim Schellnhuber - gebürtig aus Ortenburg im Kreis Passau - wird 70 Jahre alt. Der Physiker und Forschungsmanager hat die Weltklimapolitik wesentlich geprägt.