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#BR24Zeitreise: Umweltgifte verursachen Waldsterben
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Wenn man heute Waldsterben hört, denkt man an Klimaerwärmung. In den 1970er und 1980er Jahren gab es auch Waldsterben, allerdings nicht aufgrund des Klimawandels, sondern aufgrund der hohen Umweltverschmutzung von Industrie und Straßenverkehr.

Weltklimarat veröffentlicht heute Sonderbericht zum Klimawandel

    Heute wird der Weltklimarat (IPCC) in Genf einen Sonderbericht zum Klimawandel verabschieden. Darin geht es vor allem um die gravierenden Folgen der Klimaerwärmung für die weltweite Landnutzung.

    Heutige Klimaerwärmung tritt global und nicht mehr regional auf

      "Klimaschwankungen gab es früher auch schon", heißt es in der Klimawandel-Diskussion oft. Stimmt - aber auf einzelne Regionen beschränkt. Einen weltweiten Temperaturanstieg wie heute gab es laut einer neuen Studie in den letzten 2.000 Jahren nicht.

      Was tun bei Verletzungen durch Quallen, Seeigel und Co.?
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      Sonne, Strand und Meer - Ferienstimmung! Doch die kann schnell vergehen, wenn Algen, Seeigel und Quallen im Wasser lauern. Vor Spaniens Küsten etwa tauchen regelmäßig gefährliche Quallen auf. Worauf sollte man beim Strandurlaub achten?

      Temperaturrekord in der Arktis - 21 Grad in Nordkanada gemessen

        Der kanadische Wetterdienst spricht von einer "arktischen Hitzewelle": 21 Grad Celsius wurden knapp 900 Kilometer vom Nordpol entfernt auf der kanadischen Militärbasis Alert gemessen. Alert ist die nördlichste dauerhaft bewohnte Siedlung der Erde.

        Klimawandel in Wales: Ein Dorf muss dem Meer weichen
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        Das walisische Dorf Fairbourne ist für die Bewohner wohl nur noch ein Zuhause auf Zeit. Sie bekommen die Folgen der globalen Klimaerwärmung hautnah zu spüren: Das Dorf soll umgesiedelt werden.

        Ja, es gibt den Klimawandel – trotz schlechten Wetters

          Das Wetter in Deutschland ist Anfang Juli nicht gerade sommerlich. Die AfD zieht deshalb auf Twitter die Klimaerwärmung in Zweifel. Doch wie hängen Wetter und Klima miteinander zusammen? Ein #Faktenfuchs.

          12.000 Wissenschaftler unterstützen Umwelt-Bewegung

            Die Schülerproteste für besseren Klimaschutz bekommen prominente Unterstützung: Tausende Wissenschaftler haben eine Stellungnahme verfasst, mit der sie sich klar an die Seite der Jugendlichen stellen.

            Berge in Gefahr: Klimawandel in den Alpen

              Nirgendwo ist die Klimaerwärmung so stark zu spüren wie im Hochgebirge. Denn hier steigen die Temperaturen fast doppelt so schnell wie im bundesweiten Durchschnitt. Das kann dramatische Folgen haben.

              Klimaerwärmung im Nationalpark Bayerischer Wald nachgewiesen

                April und Mai 2018 waren deutlich heißer, als in früheren Jahren. Das belegen Daten des Nationalparks Bayerischer Wald. Seit 1970 konnte eine deutliche Klimaerwärmung festgestellt werden - mit teils dramatischen Folgen für die Natur.