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München-Kippa als Zeichen für "angstfreies, fröhliches Judentum"
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Nach dem antisemitischen Angriff in Schwabing hat der jüdische Aktivist und Journalist Terry Swartzberg eine Kippa für München entworfen. Sie sei ein Zeichen für ein "angstfreies, fröhliches Judentum", sagte der Wahl-Münchner bei der Vorstellung.

Kippa tragen? Auch auf dem Land sind Juden vorsichtig
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Kippa öffentlich tragen - in Großstädten wie Berlin kann das sichtbare Bekenntnis zum Judentum inzwischen gefährlich sein. Doch wie ist die Situation weit weg von der Hauptstadt? Zeigen Juden auf dem Land offen ihre religiösen Traditionen?

Aus Solidarität mit Juden: Kippa tragen gegen Antisemitismus
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Können Juden in Deutschland öffentlich eine Kippa tragen oder nicht? Aus dieser kontrovers diskutierten Frage ist mittlerweile ein Aktionstag geworden. Am Samstag sind Menschen dazu aufgerufen, aus Solidarität Kippa zu tragen - auch in Regensburg.

Josef Schuster: Früher auf Antisemitismus reagieren
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Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sieht im Ratschlag, dass Juden ihre Kippa nicht überall öffentlich tragen sollten, keine Kapitulation vor dem Antisemitismus. "Ich freue mich, dass die Problematik erkannt wird", sagte Schuster.

Europäische Rabbiner fordern jüdisches Emoji

    Die Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER) hat ein jüdisches Emoji-Piktogramm in sozialen Netzwerken gefordert. Die Rabbiner schlagen ein Emoji mit Kippa vor. Auf diese Weise soll die jüdische Religion auch Teil des Austausches im Netz werden.

    Antisemitismus-Beauftragter ruft am Samstag zum Kippa-Tragen auf

      Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, ruft zum Tragen der Kippa auf: Beim Berliner Al-Quds-Marsch, einer antisemitischen Demonstration, werden am Samstag Hamas- und Hisbollah-Sympathisanten und Neonazis mitmarschieren.

      Josef Schuster sieht "Neue Qualität" von Antisemitismus

        Nach einem Anschlag auf das Haus eines jüdischen Ehepaares in Hemmingen bei Hannover sieht Josef Schuster aus Würzburg, Präsident des Zentralrats der Juden, eine "neue Qualität" von Antisemitismus erreicht.

        Antisemitismus-Warnung: "Juden sind potenziell gefährdet"

          Der Zentralrat der Juden prangert die Zunahme judenfeindlicher Bedrohungen an. Die Warnung des Antisemitismus-Beauftragten vor dem Kippa-Tragen in Deutschland sei nicht aus der Luft gegriffen.

          Innenminister ermutigt Juden zum Tragen der Kippa
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          Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat Juden in Deutschland davor gewarnt, eine Kippa aufzusetzen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann findet das allerdings übertrieben.

          Antisemitismus-Beauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

            Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Klein, hat Juden in Deutschland davor gewarnt, die Kippa aufzusetzen. Bayerns Innenminister Herrmann sieht das anders: Er warnte davor, vor dem Judenhass einzuknicken.