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"chance.natur" in Franken: Förderprogramm für Wiesenbrüter
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Von neun Wiesenbrüterarten im Altmühltal sind inzwischen sieben vom Aussterben bedroht. Mit einem Förderprogramm der Bundesregierung soll der Lebensraum für die bedrohten Vogelarten gesichert werden. Und das auf einer Fläche von rund 7.000 Hektar.

Mehr Ackerfläche für Feldvögel
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Landwirte im Nürnberger Knoblauchsland wollen Feldvögeln mehr Lebensraum bieten. Deshalb wollen sie ihre Felder nicht mehr so dicht bepflanzen. Im Gegenzug müssen sie nicht mehr so viele Ausgleichsflächen schaffen.

Besserer Schutz für seltene Vögel durch Bauern im Knoblauchsland
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Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn – Die Bauern im Nürnberger Knoblauchsland wollen künftig seltene Vögel noch besser schützen. Dazu stellen sie ein bayernweites Pilotprojekt gemeinsam mit der Regierung von Mittelfranken vor.

Vogelschutzbericht 2019: Rückgang bei Brutvögeln

    Bei einem Drittel der Brutvogelarten ist der Bestand in den letzten 12 Jahren stärker zurückgegangen als zuvor. Es gibt aber auch positive Nachrichten im Vogelschutzbericht 2019, zum Beispiel für einige Großvogelarten wie den Schwarzstorch.

    Kiebitz und Co.: Wie Vogelschützer Wiesenbrüter retten
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    Mit viel Engagement versuchen Naturschutzverbände, Wiesenbrüter vor dem Aussterben zu retten. Die Bestände von Kiebitz, Großem Brachvogel und Co. nehmen seit Jahrzehnten ständig ab. Inzwischen gehen die Vogelschützer mit Drohnen und Zäunen zu Werke.

    In Europa ist die Hälfte der Feldvögel verschwunden
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    Feldlerchen, Feldsperlinge, Kiebitze und Stare werden bei uns immer seltener: Seit 1980 sind rund 56 Prozent aller Feldvögel in Europa verschwunden. Für den NABU sind die Zahlen des europaweiten Vogelmonitorings alarmierend.

    Die A94 kann weitergebaut werden

      Der Ausbau der A94 geht voran. Die Regierung von Niederbayern hat für den rund zehn Kilometer langen Abschnitt zwischen Malching und Kirchham (Lkr. Passau) grünes Licht gegeben. Sorgen um den Lebensraum des Kiebitz hatten den Baubeginn verzögert.