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Künstliche Befruchtung: BGH stärkt Recht auf späte Mutterschaft

    Krankenversicherungen müssen eine künstliche Befruchtung unter Umständen auch bei älteren Frauen bezahlen - obwohl sie ein statistisch höheres Risiko haben, eine Fehlgeburt zu erleiden. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.

    Künstliche Befruchtung: Landtag für finanzielle Unterstützung
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    Ab dem kommenden Jahr wird der Freistaat für ungewollt kinderlose Paare einen Teil der Kosten für künstliche Befruchtung übernehmen. Ein entsprechender Antag von FDP, CSU und Freien Wählern stieß im Landtag auf die Zustimmung aller Fraktionen.

    Kinderwunsch: Gängige Methoden künstlicher Befruchtung

      Fast jedes zehnte Paar ist auf medizinische Unterstützung angewiesen, um ein leibliches Kind zur Welt zu bringen. Viele entscheiden sich für künstliche Befruchtung. Ein Überblick über die gängigen Methoden.

      Künstliche Befruchtung: Bayern will Kosten teils übernehmen

        Kinderwunsch-Behandlungen sind teuer. Die Krankenkassen übernehmen meist die Hälfte der Kosten - und bald dürfte auch der Freistaat einen Teil beisteuern. Das hat nicht zuletzt mit der Biografie von FDP-Fraktionschef Martin Hagen zu tun.

        Frankreich: Streit um künstliche Befruchtung für alle
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        "Pochoirs pours tous" - unter diesem Motto sprühen in Frankreich Menschen Herzchen auf Flächen im öffentlichen Raum, um für ein neues Bioethikgesetz zu demonstrieren: künstliche Befruchtung auch für Lesben und Alleinstehende. Nicht jeder ist dafür.

        Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns: Zwei Embryonen erzeugt

          Nördliche Breitmaulnashörner lebten einst in großer Zahl in Ost- und Zentralafrika. Durch Wilderei wurden sie nahezu ausgerottet - es gibt nur noch zwei lebende Exemplare. Durch künstliche Befruchtung soll die Unterart nun gerettet werden.

          Eizellen des Nördlichen Breitmaulnashorns bereit zur Befruchtung
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          Seit der letzte Bulle des Nördlichen Breitmaulnashorns vor mehr als einem Jahr starb, gibt es nur noch zwei Tiere dieser Art: die beiden Weibchen Najin und Fatu. Aus ihren Eizellen wollen Forscher mittels künstlicher Befruchtung Nachwuchs ziehen.

          Erstes Baby aus der Gebärmutter einer toten Spenderin

            In Brasilien wurde einer Frau die Gebärmutter einer hirntoten Spenderin transplantiert. Nach einer künstlichen Befruchtung brachte die Empfängerin das weltweit erste Kind nach einer Uterus-Transplantation von einer Verstorbenen zur Welt.

            Vor 40 Jahren: Das erste Baby mithilfe künstlicher Befruchtung

              Rund jedes zehnte Paar hat Schwierigkeiten, Nachwuchs zu bekommen. Viele werden dank künstlicher Befruchtung Eltern. Möglich gemacht hat das der britische Mediziner Robert Edwards. Am 25. Juli 1978 kam das erste "Retortenbaby" zur Welt.

              Unterhalt für ungewollt künstlich gezeugten Sohn fällig

                Das Landgericht München hat entschieden, dass ein Mann Unterhalt für seinen – ohne sein Einverständnis – künstlich gezeugten Sohn zahlen muss. Seine Ex-Frau hatte sich nach der Trennung ohne sein Wissen, befruchtete Eizellen einsetzen lassen.