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Israel: Spannungen zwischen säkularen und ultraorthodoxen Juden

    Weil viele Ultraorthodoxe die israelischen Corona-Regeln nicht einhielten, machten säkulare Juden sie für die Ausbreitung der Krankheit verantwortlich. Und auch in anderen Bereichen kriselt es zwischen den Strömungen.

    Münchner Rabbiner: Gehe nicht mehr mit Kippa auf die Straße

      Ein Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde ist Anfang Juli in München antisemitisch angepöbelt worden. Seither fühlt er sich in der Stadt weniger sicher und hat Konsequenzen gezogen: Seine Kippa versteckt er im öffentlichen Raum unter einem Hut.

      #BR24Zeitreise: Antisemitismus in Deutschland
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Vor 70 Jahren wurde der Zentralrat der Juden gegründet. Viele hofften, dass nach dem Holocaust der Antisemitismus vorbei sein könnte. Aber er wirkte weiter. Damals waren die Gründe andere, als sie es heute sind, aber der Ungeist lebt weiter fort.

      Josef Schuster: Judentum in Deutschland sichtbarer machen
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Als der Zentralrat der Juden gegründet wurde, hätte niemand an eine dauerhafte Existenz jüdischer Gemeinden in Deutschland geglaubt, sagt Zentralratspräsident Josef Schuster. Nach 70 Jahren sei es nun Zeit, jüdisches Leben sichtbarer zu machen.

      "Wehrhafte Lyrik" hilft, Fremdheit zu üben
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Der Dichter und Essayist Max Czollek wehrt sich gegen die Vereinnahmung von jüdischen Gedichten durch eine post-nationalsozialistische Romantik. Er kämpt für eine "wehrhafte Poesie" - am Beispiel des jüdischen Dichters und Partisanen Hirsch Glik.

      Neue Ausstellung im Jüdischen Museum Franken
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Das Jüdische Museum Franken in Fürth präsentiert von Donnerstag an die Ausstellung „L’Chaim – Auf das Leben“. Die Ausstellung, die die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus konzipiert hat, wird zum ersten Mal in Bayern gezeigt.

      Trauer um Münchner Zeitzeugen Uri Siegel

        Der jüdische Zeitzeuge Uri Siegel ist tot. Wie die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern mitteilte, starb er am 26. Juni im Alter von 97 Jahren in München. Siegel war ein Neffe des einstigen FC-Bayern-Präsidenten Kurt Landauer.

        Unsichtbar im Judentum: Künstlerinnen begehren auf
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Schon im Mittelalter gab es weibliche Gelehrte im Judentum, aber in der Synagoge sind Frauen traditionell unsichtbar und müssen auf die Frauenempore ausweichen. Das Jüdische Museum Augsburg widmet der Frau in der Synagoge nun eine Ausstellung.

        Freistaat gibt Millionensumme für alte Münchner Synagoge
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Die Synagoge in der Reichenbachstraße war einst das jüdische Zentrum Münchens. Doch seit der Eröffnung der neuen Synagoge am Jakobsplatz ist sie etwas in Vergessenheit geraten. Der Freistaat hilft nun bei der Sanierung mit fast drei Millionen Euro.

        Deutlicher Anstieg bei politisch motivierten Straftaten

          Die Zahl der politisch und antisemitisch motivierten Straftaten in Deutschland hat sich 2019 stark erhöht. Bundesinnenminister Seehofer will die neue Statistik am Mittwochmittag offiziell vorstellen.