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Spaenle setzt auf Prävention gegen den Antisemitismus
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Im Kampf gegen Judenfeindlichkeit will Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle eine Kultur des Hinschauens etablieren. Außerdem setzt er auf die Hilfe von Vereinen und Organisationen.

München-Kippa als Zeichen für "angstfreies, fröhliches Judentum"
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Nach dem antisemitischen Angriff in Schwabing hat der jüdische Aktivist und Journalist Terry Swartzberg eine Kippa für München entworfen. Sie sei ein Zeichen für ein "angstfreies, fröhliches Judentum", sagte der Wahl-Münchner bei der Vorstellung.

Knobloch: Antisemitischer Angriff weckt dunkle Erinnerungen
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Eine jüdische Familie ist in München von zwei Unbekannten angegriffen worden. Für die Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch weckt der Vorfall schlimme Kindheitserinnerungen. Minister Herrmann erklärte, man werde alles tun, um die Tat aufzuklären.

Grenzenlose Hetze: Freier Zugang zu extremistischen Webseiten
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Hass im Netz in besonders perfider Form: Die extremistische Webseite judas.watch dokumentiert Namen von angeblichen "Verrätern an weißen Personen" sowie angeblichen "jüdischen Einfluss". Die Behörden nehmen sie nicht vom Netz.

Entsetzen nach Attacke auf Rabbiner-Familie in München
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Bespuckt und beleidigt: Ein Rabbiner und seine Söhne sind in München von zwei Unbekannten angegriffen worden. Der bayerische Antisemitismus-Beauftragte Ludwig Spaenle verurteilte die Attacke scharf. Die Polizei sucht Zeugen.

Jubiläum: 40 Jahre Fernsehserie "Holocaust"
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Der amerikanische Vierteiler "Holocaust" lief vor 40 Jahren zum ersten Mal im Deutschen Fernsehen. Eine Familiensaga, die halb-fiktiv erzählt, wie der Nazi-Terror die deutsch-jüdische Familie Weiss vernichtet. Jetzt wird die Mini-Serie wiederholt.

Bertelsmann-Studie: Jeder Zweite sieht Islam als Bedrohung
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Die Hälfte aller Deutschen fühlt sich durch den Islam bedroht. Das besagt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Thema Religion und Toleranz. Unter Bürgern, die selbst keinen persönlichen Kontakt zu Muslimen haben, sind die Vorbehalte am größten.

Auschwitz, das große Mahnmal gegen den Antisemitismus

    Das größte Vernichtungslager des Dritten Reiches macht den Holocaust bis heute sichtbar. Auschwitz steht für eine Wunde, die nie heilen wird und mahnt seine Besucher, sich den Gräueln der Judenvernichtung zu stellen und Lehren daraus zu ziehen.

    Wie lange brauchen Synagogen noch Polizeischutz?
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    In Bayern gibt es 13 jüdische Gemeinden. Alle Synagogen und Betsäle stehen dabei unter Polizeischutz - eine Sicherheitsaufgabe des Staates, um Religionsfreiheit zu garantieren. Doch dieser Polizeischutz sendet unterschiedliche Signale.

    Kippa tragen? Auch auf dem Land sind Juden vorsichtig
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    Kippa öffentlich tragen - in Großstädten wie Berlin kann das sichtbare Bekenntnis zum Judentum inzwischen gefährlich sein. Doch wie ist die Situation weit weg von der Hauptstadt? Zeigen Juden auf dem Land offen ihre religiösen Traditionen?