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Antisemitische Parolen: Polizei ermittelt gegen Fußballfan
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Wieder Judenhass mitten in der Münchner Innenstadt? Ein Fußballfan soll am Freitagnachmittag am Münchner Viktualienmarkt antisemitische Parolen skandiert haben. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und Volksverhetzung.

Schuster: Führungen in KZ-Gedenkstätten auch auf arabisch

    Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat sich dafür ausgesprochen, in ehemaligen KZs auch arabische Führungen anzubieten. Zudem fordert er einen härteren Umgang mit Islamisten und warnte vor den Auswirkungen des Rechtspopulismus.

    37. Regensburger Stummfilmwoche zum Thema Juden und Christen
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    In ihrer 37. Ausgabe greift die Regensburger Stummfilmwoche das Jahresthema der Stadt auf. Hintergrund ist die Vertreibung der Regensburger Juden im Jahr 1519. Fünf Werke zum Thema Juden und Christen sollen als Filmkonzerte auf die Bühne kommen.

    Auseinandersetzungen am Tempelberg mit zahlreichen Verletzten
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    Auf dem Tempelberg in Jerusalem sind am Sonntag bei Zusammenstößen zwischen palästinensischen Gläubigen und der israelischen Polizei zahlreiche Menschen verletzt worden. Der Ort gilt sowohl Juden als auch Muslimen als heilig.

    Antisemitische Attacke in München: Eine Verdächtige stellt sich
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    Im Fall des antisemitischen Übergriffs auf eine Rabbiner-Familie in München hat sich eine Tatverdächtige gestellt. Es handelt sich nach Angaben der Polizei um eine 40-Jährige aus dem Münchner Umland. Nach dem zweiten Täter wird weiter gesucht.

    Grenzenlose Hetze: Freier Zugang zu extremistischen Webseiten
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    Hass im Netz in besonders perfider Form: Die extremistische Webseite judas.watch dokumentiert Namen von angeblichen "Verrätern an weißen Personen" sowie angeblichen "jüdischen Einfluss". Die Behörden nehmen sie nicht vom Netz.

    Angriff auf Rabbiner-Familie in München

      Eine jüdische Familie ist in München von zwei Personen bespuckt und verbal attackiert worden. Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde für München und Oberbayern, zeigte sich angesichts des Vorfalls besorgt.

      Rückgabe von NS-Beutekunst an Erben verfolgter Juden
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      Heute bekommen die Nachfahren eines jüdischen Ehepaares neun Kunstwerke zurück – mehr als 80 Jahre, nachdem die Nationalsozialisten die Gemälde und Stiche geraubt haben. Kunstminister Sibler übergibt die Bilder im Bayerischen Nationalmuseum München.

      Natternberg: Fußballturnier nach Ex-NPD-Mann benannt

        Aufregung um ein Nachwuchs-Fußballturnier in Natternberg im Kreis Deggendorf: Rund 600 Kinder spielten beim "Schalk-Konrad-Gedächtnisturnier" mit. Konrad Schalk war ein NPD-Funktionär in den 70er Jahren, der öffentlich gegen Juden hetzte.

        Brückenbauer: Autor Tuvia Rübner in Israel gestorben

          Geboren wurde Rübner 1924 in Bratislava als Kind jüdischer Eltern, 1941 flüchtete er nach Israel. Mit Gedichten und Übersetzungen arbeitete er für eine neue Annäherung zwischen Deutschen und Juden. Nun ist er im Alter von 95 Jahren gestorben.