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Bayern will jüdische Einrichtungen stärker schützen
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Nach dem Terroranschlag in Halle mit zwei Toten hat die Staatsregierung über die Konsequenzen beraten. Jüdische Gemeinden sollen mehr Geld für Schutzmaßnahmen erhalten. Auch den Kampf gegen Rechtsextremismus will die Staatsregierung verstärken.

Demonstration in Berlin: Tausende setzen Zeichen gegen Rechts
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"Wir stehen zusammen": Nach dem antisemitischen Anschlag von Halle sind in Berlin Tausende auf die Straße gegangen und haben ein Zeichen gegen Rechts gesetzt. Dabei wurde auch deutliche Kritik an der AfD laut.

Spaenle: Antisemitismus in Schulen aktueller behandeln

    Neben dem neonazistischen Antisemitismus gebe es auch den linksextremistischen Antisemitismus, sagt der bayerische Antisemitismus-Beauftragte Spaenle. Er fordert: Judenfeindlichkeit soll an Schulen intensiver behandelt werden.

    "Wir sind bunt": Lichterkette um Straubinger Synagoge
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    Nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle hat das Straubinger Bündnis "Wir sind bunt" zu einer Aktion gegen Antisemitismus aufgerufen: Rund um die Synagoge in der Wittelsbacher Straße bildeten Straubinger eine Lichterkette.

    Nach Anschlag in Halle: Kerzen vor jüdischem Gemeindezentrum
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    Nach dem mutmaßlich rechtsradikalen Anschlag in Halle haben auch die Behörden in Unterfranken reagiert. Am jüdischen Gemeindezentrum Shalom Europa im Würzburger Frauenland wurde die Polizei-Präsenz erhöht. Bürger legten Kerzen und Blumen nieder.

    Interreligiöse Solidarität nach dem Anschlag von Halle

      Nach dem antisemitischen Anschlag in Halle kommen heute verschiedene Religionen in München zu einem Friedensgebet zusammen. Christliche und muslimische Vertreter verurteilten den Angriff und bekundeten Mitgefühl und Solidarität.

      Knobloch: "Mitgefühl mit Opfern des Angriffs in Halle"
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      Von "Wut und Trauer" spricht die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, nach dem Angriff in Halle. Sie lobte den Besuch von Oberbürgermeister Reiter. Er war spontan zur Münchner Synagoge gegangen.

      Zentralrat der Juden wirft Polizei mangelnden Schutz vor
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      Mit Entsetzen hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland auf den Anschlag gegen die Synagoge in Halle reagiert. Zugleich erhob Josef Schuster schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Politiker verurteilten die Tat aufs Schärfste.

      Würzburg: Jüdische Gemeinschaft schockiert über Attentat

        Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat auf die Nachricht vom Anschlag und der Schießerei in Halle mit Entsetzen reagiert. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster (Würzburg), äußert in einer Mitteilung tiefe Sorge.

        Retter von verfolgten Juden in Schnaitsee geehrt
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        Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs ging ein Ehepaar aus Schnaitsee ein hohes Risiko ein, als es zwei Juden versteckte. Dafür wurde es nun posthum von Israel ausgezeichnet. Mit dabei waren zahlreiche Angehörige der Retter und eines Geretteten.