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Neuste Artikel

1.700 Jahre Judentum in Deutschland: "Wir bleiben hier"

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Heute eröffnet die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern ihre Feierlichkeiten zu 1.700 Jahren Judentum in Deutschland. Zum Auftakt macht Präsidentin Knobloch deutlich, dass deutsche Geschichte auch immer jüdische Geschichte ist.

"Haus des jüdischen Lebens": Synagoge in Erlangen geplant

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Um in Erlangen bald eine eigene Synagoge zu haben, hat die Jüdischen Kultusgemeinde dort ein Fundraising gestartet. Die kleine Gemeinde möchte ein lebendiges "Haus des jüdischen Lebens" aufbauen.

Hof feiert Straßenumbenennung nach Holocaust-Überlebendem

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Seit 1.700 Jahren leben Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Dieses Jubiläum ist Grund für ein deutsch-jüdisches Festjahr. In diesem Rahmen ist in Hof auch die Umbenennung einer Straße gefeiert worden, die an Wolf Weil erinnern soll.

Zentralrat: Kein Verständnis für antijüdische Dom-Figuren

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In Bamberg hat eine Diskussion zum Thema "Umgang mit antijüdischen Erbe der Kirche" stattgefunden. Es ging um Steinfiguren in und am Dom: Ecclesia und Synagoge. Sie würdigten das Judentum herab. Es wird debattiert, wie damit umgegangen werden muss.

Bamberger Kirche diskutiert um antisemitische Figuren

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Eine Diskussion, die die Kirche spaltet: Müssen judenfeindliche Zeichen oder Figuren an Kirchengebäuden entfernt werden oder können sie mit geschichtlichen Erklärungen bleiben. In Bamberg hält dazu die Debatte über zwei weibliche Figuren an.

Kaufbeuren: Suche nach Nazi-Raubkunst im Stadtmuseum

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Gezielt haben die Nazis in der NS-Zeit jüdischen Besitz enteignet, Kunstgegenstände verscherbelt oder gewinnbringend an Museen und Sammler verkauft. Das Stadtmuseum Kaufbeuren will herausfinden, ob es auch Raub- und Beutekunst im Bestand hat.

Deutschland hat nach 100 Jahren wieder einen Militärrabiner

    Mit dem Rabbiner Zsolt Balla bekommt die Bundeswehr heute wieder einen Militärbundesrabbiner. Jüdische Militärseelsorge gab es seit Aufkommen des Nationalsozialismus nicht mehr. Auch heute sieht Balla seine Arbeit als Beitrag gegen Antisemitismus.

    Synagoge Gleusdorf als "Lernort" eröffnet

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    In Gleusdorf im Landkreis Hassberge ist am Sonntag eine ehemalige jüdische Synagoge als Lern- und Erlebnisort wieder eröffnet worden. Mit einer Ausstellung soll das jüdische Leben in der kleinen Gemeinde auf dem Land in Franken dokumentiert werden.

    Josef Schuster: AfD aus den Parlamenten "verbannen"

      Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster aus Würzburg, hat das Landtagswahlergebnis in Sachsen-Anhalt als "Sieg der Demokratie" bezeichnet. Die Landesregierung könne definitiv ohne die AfD gebildet werden.

      Wie frei können Juden in Deutschland ihren Glauben leben?

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      Welcher Weg in die Synagoge ist sicher? Kann ich noch Kippa tragen, ohne zusammengeschlagen zu werden? Fragen, die junge Jüdinnen und Juden in Deutschland mittlerweile diskutieren.