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Jetzt doch: Labour gegen Brexit, für zweites Referendum
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Die britische Labour-Partei hat sich für ein erneutes Brexit-Referendum ausgesprochen und will sich für einen Verbleib in der EU einsetzen. Das kündigte Oppositionsführer und Parteichef Jeremy Corbyn an.

Labour bricht Brexit-Gespräche ab
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Labour-Chef Jeremy Corbyn hat die Gespräche mit der britischen Regierung über einen Kompromiss im Brexit-Streit für gescheitert erklärt. Die Gründe erklärte er in einem Brief an Premierministerin Theresa May.

Brexit-Abstimmung im Unterhaus: Wann kommt mal ein Yes?
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Das britische Unterhaus konnte sich erneut auf keine Alternative zum Brexit-Vertrag von Premierministerin May mit der EU einigen. Damit herrscht weiter Unklarheit über den Brexit-Kurs des Landes.

Brexit: Wieder eine Schicksalswoche in London
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Vor einer entscheidenden Woche in London ist die politische Führung Großbritanniens heillos in einen Machtkampf verstrickt. Es steht viel auf dem Spiel in den kommenden Tagen, aber Klarheit gibt es kaum.

Brexit: Verschiebung des EU-Austritts immer wahrscheinlicher
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Beim Thema Brexit wird eine Verschiebung des Austritts-Termins wahrscheinlicher. Die Abgeordneten billigten mit großer Mehrheit einen Drei-Stufen-Plan von Premierministerin May, der letztlich zu einer Verschiebung des EU-Austritts führen könnte.

Protest gegen Labour-Chef - Sieben Abgeordnete verlassen Partei
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In Großbritannien sind sieben Abgeordnete aus der oppositionellen Labour-Partei ausgetreten. Sie begründeten ihren Schritt unter anderem mit dem Umgang von Parteichef Jeremy Corbyn mit dem Brexit und mit Antisemitismus-Vorwürfen.

Suche nach Plan B: May schließt No-Deal-Brexit nicht aus
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Für die britische Premierministerin Theresa May bleibt ein harter Brexit ohne Abkommen eine Option. Dies könne unmöglich ausgeschlossen werden, ohne gleich auch den gesamten Austrittsprozess Großbritanniens aus der EU zu stoppen, sagte sie.

Nein zum Brexit-Deal macht Großbritannien ratlos
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Theresa May ist mit ihrem Brexit-Abkommen gescheitert. Nur 202 Abgeordnete stimmten für den Deal, 432 dagegen. Wie es weitergeht, weiß niemand. Sicher ist nur, dass May im Amt bleiben will - und die Rufe nach einen zweiten Referendum lauter werden.

Google: Niemand schaltete mehr Werbung als Trump

    Google hat erstmals veröffentlicht, wer wie viel Geld für politische Anzeigen ausgegeben hat. Das Ganze ist Teil einer Transparenz-Offensive von großen Tech-Firmen. Doch Fragen bleiben - das zeigt auch ein fragwürdiges Beispiel aus Großbritannien.

    "Paradise Papers": Unterschiedliches Recht für Arm und Reich
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    Ein Jahr nach den "Panama Papers" offenbaren die "Paradise Papers", wie 120 Politiker, Sportler und Unternehmer ihr Geld in Steueroasen verstecken. Der britische Labour-Chef Jeremy Corbyn sagte, sie verdeutlichten die Kluft zwischen Arm und Reich.