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Gegen das Vergessen: Würzburger Schüler erinnern an Deportation
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In Form einer "Menschenkette mit Abstand" haben rund 100 Schüler an die erste Deportation von Würzburger Juden am 27. November 1941 erinnert. Eingeladen hatten die Israelitische Kultusgemeinde und die christliche Gemeinschaft Sant'Egidio.

Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg erinnert an Pogromnacht

    Mit einer Gedenkveranstaltung haben die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) und die Stadt Nürnberg an die "Nacht der Schande" vom 9. November 1938 erinnert. Bei der Kundgebung wurden auch die derzeit stattfindenden "Corona-Demos" kritisiert.

    Schwaben gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht
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    Am 9. November wird an die Reichspogromnacht erinnert, als im Jahr 1938 Nationalsozialisten jüdische Geschäfte und Wohnungen zerstörten und Synagogen anzündeten. Auch in Schwaben gedenkt man der Opfer, wegen Corona teils in anderer Form als sonst.

    Söder zum Anschlag in Wien: Bayern fest an der Seite Österreichs
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    Entsetzen und Mitgefühl, Solidarität und Kampf gegen Hass: Zu dem islamistisch motivierten Anschlag in Wien hat nun auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Stellung genommen – und es gibt weitere Reaktionen aus Bayern.

    Sechs neue Stolpersteine in München am Ägyptischen Museum
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    Stolpersteine im Boden zeigen an: Hier lebten Opfer des NS Regimes. Vor und im Ägyptischen Museum in München werden nun sechs neue Steine verlegt. Sie sollen an die dunkle Vorgeschichte dieses Ortes erinnern.

    Österreich: Bestürzung nach antisemitischem Angriff

      Nach der antisemitischen Attacke auf den jüdischen Gemeinde-Präsidenten in Graz will Österreichs Kanzler Kurz alles tun, um jüdisches Leben zu sichern. Derweil äußern sich auch Religionsvertreter mit Bestürzung über den neuerlichen Vorfall.

      Münchner Rabbiner: Gehe nicht mehr mit Kippa auf die Straße

        Ein Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde ist Anfang Juli in München antisemitisch angepöbelt worden. Seither fühlt er sich in der Stadt weniger sicher und hat Konsequenzen gezogen: Seine Kippa versteckt er im öffentlichen Raum unter einem Hut.

        Rabbiner in München verfolgt und beleidigt - Kritik an Zeugen

          Mehrere Männer haben einen Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern verfolgt und beleidigt. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle kritisierte, Zeugen hätten den Vorfall beobachtet, aber nicht eingegriffen.

          Trauer um Münchner Zeitzeugen Uri Siegel

            Der jüdische Zeitzeuge Uri Siegel ist tot. Wie die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern mitteilte, starb er am 26. Juni im Alter von 97 Jahren in München. Siegel war ein Neffe des einstigen FC-Bayern-Präsidenten Kurt Landauer.

            Freistaat gibt Millionensumme für alte Münchner Synagoge
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            Die Synagoge in der Reichenbachstraße war einst das jüdische Zentrum Münchens. Doch seit der Eröffnung der neuen Synagoge am Jakobsplatz ist sie etwas in Vergessenheit geraten. Der Freistaat hilft nun bei der Sanierung mit fast drei Millionen Euro.