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Spaenle: Keine kommunalen Räume für BDS-Organisationen

    Nach dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, wonach die Stadt München der israelkritischen Organisation BDS Räume zur Verfügung stellen muss, fordert Antisemitismus-Beauftragter Spaenle eine Expertenrunde, um neue Möglichkeiten zu prüfen.

    München muss Saal für israelkritische Diskussion öffnen

      München muss einen Saal für eine Veranstaltung zu der israelkritischen Organisation BDS -"Boycott, Divestment and Sanctions" - zur Verfügung stellen. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. OB Reiter will das nicht hinnehmen.

      "Erinnern und Mahnen": 25 Jahre nach Rabin-Mord in Israel
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      Israel gedenkt in diesen Tagen der Ermordung von Jitzchak Rabin vor 25 Jahren. Ein national-religiöser Fanatiker erschoss den damaligen Premierminister nach einer Kundgebung in Tel Aviv. Dort erinnert eine neu gestaltete Gedenkstätte an die Bluttat.

      75 Jahre: Gedenken an Displaced Persons im Lager Föhrenwald
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Mit einer Ausstellung, Filmpremiere und einem Festakt wurde am Sonntag in Wolfratshausen Waldram an die Eröffnung des DP-Lagers Föhrenwald vor 75 Jahren erinnert. Dort waren nach dem Zweiten Weltkrieg jüdische Überlebende der Shoah untergebracht.

      EuroLeague: Bayerns Basketballer gewinnen in Tel Aviv

        Die Basketballer des FC Bayern München haben in der EuroLeague einen überraschenden Erfolg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri setzte sich beim israelischen Rekordmeister Maccabi Tel Aviv mit 85:82 (34:25) durch.

        Streit um Schauspielerin Gal Gadot: Darf sie Cleopatra spielen?

          Die Lebensgeschichte der ägyptischen Königin Cleopatra soll von der Paramount neu verfilmt werden, abermals mit einer weißen Schauspielerin in der Titelrolle. Das kritisieren viele in und außerhalb der Branche als "Rückschritt" und "Whitewashing".

          Neustart: Wegen Corona als Novize im falschen Kloster
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Kaum Urlaub, tägliche Gottesdienste, keinen Sex - für viele unvorstellbar. Nicht für Max. Der 27-Jährige will ins Kloster und als Mönch in Jerusalem leben. Doch dann kam Corona, eine Einreise war nicht möglich. Trotzdem hält Max an seinem Traum fest.

          Corona spaltet Israel

            In Israel steigen die Corona-Zahlen stark an. Vor allem die Ultraorthodoxen stehen in der Kritik, sich nicht an Regeln zu halten. Der israelischen Gesellschaft droht eine Spaltung.

            Wieder Zehntausende gegen Netanyahu
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Israel hat weltweit mit die meisten Corona-Neuinfektionen - als Land mit nur neun Millionen Einwohnern. Dementsprechend streng ist der Lockdown-Kurs des umstrittenen Premiers Netanyahu. Die Proteste reißen nicht ab.