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Hardliner Raisi gewinnt Präsidentschaftswahl im Iran

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Er galt als Topfavorit für den Wahlsieg: Ebrahim Raisi wird neuer Präsident des Iran. Beobachter erwarten, dass er mit dem moderaten Kurs seines Vorgängers brechen wird. Unter den Wahlberechtigten herrscht indessen politische Teilnahmslosigkeit.

Präsidentschaftswahl im Iran: Keine Macht dem Volk?

    Heute wird im Iran ein neuer Präsident gewählt. Erzkonservative und Hardliner dominieren die Kandidatenlisten - dafür hat der Wächterrat gesorgt. Viele der 59 Millionen Iraner fühlen sich um ihre Wahl betrogen.

    Nürnberg will verheiratete Christin in den Iran abschieben

      Das Nürnberger Ausländeramt will eine mit einem anerkannten Flüchtling verheiratete Iranerin abschieben. Der Flüchtlingsrat hält das für gesetzeswidrig. Die Betroffene hat noch am Flughafen versucht, sich das Leben zu nehmen.

      Radfahren weltweit: Wie fährt es sich in den Metropolen?

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      Der Klimawandel und die Coronakrise haben dafür gesorgt, dass Fahrradfahren weltweit boomt. Aber wie gut läuft es für Radlerinnen und Radler in den großen Städten dieser Welt?

      Iran: "Warum soll ich noch wählen gehen?"

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Mitte Juni wird im Iran ein neuer Präsident gewählt. Zur Auswahl stehen sieben, überwiegend ultra-konservative Kandidaten. Selbst moderate Kräfte wurden vorab vom Wächterrat aussortiert. Der Ärger in der Bevölkerung über die Politik ist groß.

      Iran hat über 16 Mal mehr angereichertes Uran als vereinbart

        Der Iran besitzt laut Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde mehr als 3.200 Kilogramm Uran in verschiedenen Anreicherungsstufen, fast 16 Mal so viel wie das Abkommen erlaubt. Der Iran argumentiert, dies für medizinische Zwecke zu brauchen.

        Iran: Wächterrat streicht wichtige Präsidentschaftskandidaten

          Der iranische Wächterrat hat eine ganze Reihe prominenter Bewerber von der Kandidatenliste für die Präsidentenwahl am 18. Juni gestrichen. Unter ihnen sind bekannte Namen wie der vergleichsweise moderate Atomunterhändler Laridschani.

          Seehofer verbietet drei Vereine aus Hisbollah-Umfeld

            Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat drei Vereine verboten, die in Deutschland Geld für eine Stiftung der pro-iranischen Schiiten-Bewegung Hisbollah im Libanon gesammelt haben sollen. Mehrere Einrichtungen wurden von der Polizei durchsucht.

            Zum Tode von SAID: Das Wort war eine Zuflucht

              Mit 17 Jahren kam er aus dem Iran nach München und blieb als politischer Schriftsteller, der verfolgten Kollegen half. SAID schrieb mit an der deutschen Literaturgeschichte. Nun ist er mit 73 Jahren gestorben, wie ein enger Freund dem BR bestätigte.

              Pro-iranisches Netzwerk auf Twitter verbreitet Antisemitismus

                Durch die Unruhen in Israel kommt es in Deutschland zu offenen antisemitischen Ausschreitungen. Dabei spielt die Agitation in den sozialen Netzwerken eine entscheidende Rolle. Pro-iranische Twitteraccounts spülen seit Monaten Hass und Hetze ins Netz.