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IAB-Arbeitsmarktbarometer: Erstmals seit neun Monaten gestiegen

    Der Abwärtstrend des Arbeitsmarktbarometers des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat sich im September nicht fortgesetzt. Am Arbeitsmarkt sieht es damit wieder freundlicher aus.

    Bernd Fitzenberger ist neuer Direktor des IAB

      Der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Fitzenberger ist neuer Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Fitzenberger ist Nachfolger von Joachim Möller, der Ende September 2018 in den Ruhestand ging.

      Nachfrage nach Arbeitskräften hoch – Bauarbeiter gesucht

        Im zweiten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,39 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem ersten Quartal 2019 stieg die Zahl der unbesetzten Arbeitsplätze um rund 9.000, gegenüber dem zweiten Quartal 2018 um 175.000.

        Lohnlücke Frau-Mann in Dingolfing am größten

          Frauen verdienen fast überall in Deutschland weniger als Männer. Im Landkreis Dingolfing-Landau sogar um 40 Prozent. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.

          Arbeitsmarkt-Studie: Weiterbildung lohnt sich für den Staat
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Die Summe ist enorm: Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat berechnet, wie viel die Weiterbildung in Zukunft kosten soll. Sie kommt aber zum Schluss, dass die Investitionen zum Großteil in die Staatskasse zurückfließen.

          Langzeitkonten in Unternehmen wenig verbreitet

            Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland hat ein Arbeitszeitkonto. Doch nur zwei Prozent der Betriebe bieten ein Langzeitkonto an. Das hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung herausgefunden. Von Birgit Harprath

            IAB: Arbeitslosigkeit 2018 auf niedrigstem Stand seit 1990

              Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird im Jahr 2018 den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 erreichen. Das prognostiziert das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, kurz IAB.

              Männer/Frauen-Gehaltslücke im Raum Dingolfing besonders hoch

                Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen ist einer Studie zufolge regional sehr unterschiedlich. Im Landkreis Dingolfing-Landau etwa verdient ein Mann im Durchschnitt 38 Prozent mehr als eine Frau.

                Lohnlücke zwischen Mann und Frau regional sehr unterschiedlich

                  Die vielfach kritisierte Gehaltslücke zwischen Männern und Frauen ist nach einem Medienbericht nur ein regionales Phänomen. Das zeige eine aktuell laufende Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), berichtet die "Welt".

                  O-Ton Bayern 2: Brücker: Zu wenig erreicht beim Familiennachzug
                  • Artikel mit Audio-Inhalten

                  Der Migrationsforscher Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) nennt das von Union und SPD beschlossene Kontingent zum Familiennachzug zu gering - vor allem in Hinblick auf die Menschen, die eigentlich Anspruch hätten.