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Neuste Artikel

"Stilles Sterben": Gaststätten in Familienhand sind in Gefahr

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Das Ende eines Brauerei-Gasthofs in Breitengüßbach wirft die Frage auf, wie viele Wirtshäuser trotz Corona-Lockerungen überhaupt wieder öffnen. Im von Familienbetrieben geprägtem Oberfranken könnten viele Gaststätten im Stillen verschwinden.

Nach Laugenproblem und Imageverlust: Franken Bräu ist insolvent

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Vor zwei Jahren war in Flaschen der Brauerei Franken Bräu Waschmaschinenlauge gefunden worden. Die Firma witterte Manipulation und musste gut zwei Millionen Flaschen zurückrufen. Der Fall konnte nie geklärt werden. Jetzt ist die Brauerei insolvent.

Modekette Adler droht kurz vor der Rettung doch noch das Aus

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Der insolventen unterfränkischen Modekette Adler droht kurz vor dem Ende der Suche nach einem neuen Investor das endgültige Aus. Dabei geht es um einen vergleichsweise geringen Betrag, der noch für eine Überbrückungszeit fehlt.

Ende der "Galgenfrist": Altes Insolvenzrecht gilt jetzt wieder

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Der Lockdown aufgrund der dritten Corona-Welle hat die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal unerwartet deutlich schrumpfen lassen. Noch rollt die befürchtete Pleitewelle nicht. Aber für insolvenzbedrohte Firmen gilt jetzt wieder das alte Recht.

"jetzt red i" live: Droht Bayern eine Pleitewelle?

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Betriebe kämpfen ums Überleben. Die Meldefrist für Insolvenzen ist bis Ende April teils ausgesetzt - folgt danach die große Pleitewelle? Darüber diskutieren Bürgerinnen und Bürger u.a. mit Wirtschaftsminister Aiwanger. Ab 20.15 Uhr im Livestream.

Nach Wirecard-Skandal: Mehr Personal für Finanzaufsicht Bafin

    Der Finanzkonzern Wirecard hatte 2020 Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt und in der Folge Insolvenz angemeldet. Nach dem Skandal steht eine Reform der Finanzaufsicht Bafin auf der Tagesordnung. Die bekommt nun 155 zusätzliche Stellen.

    Greensill-Pleite: Lappersdorf hat 100.000 Euro wieder

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    Auch der Markt Lappersdorf im Kreis Regensburg hatte Geld bei der Pleite-Bank Greensill angelegt. Jetzt ist das Geld zurück. Die 100.000 Euro seien durch den Einlagensicherungsfonds abgedeckt gewesen, so die Verantwortlichen.

    100.000 Euro angelegt: Lappersdorf ist Opfer der Greensill Bank

      100.000 Euro hat der Markt Lappersdorf bei der Greensill Bank angelegt. Gegen sie läuft inzwischen ein Insolvenz-Verfahren. Jetzt hofft der Markt, dass er das Geld schnellstmöglich zurückbekommt.

      Insolvenzplan steht: Käthe Wohlfahrt vorerst gerettet

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      Keine Weihnachtsmärkte, kaum Touristen, wenig Geschäft – im Dezember hatte der Weihnachtsartikel-Händler Käthe Wohlfahrt mit Sitz in Rothenburg ob der Tauber Insolvenz beantragt. Nun stimmten die Gläubiger der vorläufigen Rettung des Unternehmens zu.

      Sicherheitsfirma Engelhardt aus Nürnberg durch Verkauf gerettet

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      Aufatmen für die Beschäftigten des insolventen Nürnberger Sicherheitsunternehmens Engelhardt: Die Firma ist gerettet, rund 270 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Die neuen Eigentümer kommen aus Hamburg.