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Stellenabbau bei Kuka: Roboterhersteller streicht 270 Stellen

    Ein Minus von 500 Millionen Euro in den Auftragsbüchern: Das ist der Grund, warum der Augsburger Roboterhersteller Kuka im kommenden Jahr bis zu 270 Stellen abbauen will. Welche Sparten betroffen sind und worauf Kuka hofft.

    Corona-Hilfen: Warum Softwareentwickler benachteiligt werden

      Viele junge Unternehmen kämpfen in der Corona-Krise ums Überleben. Doch vor allem IT-Startups haben es schwer, Hilfskredite zu bekommen, obwohl sie vielversprechende Geschäftsmodelle bieten können. Doch Banken können diese oft nicht richtig bewerten.

      Technologiemesse "Embedded world" startet
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      In Nürnberg hat die dreitägige Technologiemesse "Embedded world" im Messezentrum begonnen. Der Coronavirus sorgt aber für einen deutlichen Ausstellerrückgang. Zudem werden weniger Fachbesucher erwartet.

      Exzellenzzentrum in Lauingen eingeweiht
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      Hightech, Roboter, Datenströme: Chance für die Industrie und Herausforderung für die Fachkräfte von Morgen. Einige Berufsschulen in Bayern bekommen ein Exzellenzzentrum mit einer Lernfabrik 4.0. Mit dabei ist auch Lauingen im Landkreis Dillingen.

      B5 Wirtschaft: Bund verhindert China-Einstieg bei Netzbetreiber
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      US-Wirtschaft kommt in Fahrt +++ Boom im bayerischen Handwerk geht weiter+++ Positive Bilanz bei Projekt "Industrie 4.0 in Bayern". Moderation: Ralf Schmidberger

      Siemens: Top-Geschäfte mit der Cloud

        Heute startet die Hannover-Messe. Im Mittelpunkt steht dort erneut das Thema "Industrie 4.0". Größter Aussteller ist Siemens. Das Münchener Unternehmen will seine Digitalisierungsinitiative deutlich erweitern. Von Stephan Lina

        Rundschau 16:00: US-geführter Militärschlag gegen Syrien
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Grüne debattieren über neues Grundsatzprogramm + Wie „Industrie 4.0“ Arbeitsplätze in Schweinfurt bedroht + Neue Regeln für Privatinsolvenz helfen Betroffenen wenig + Ehrenamtliche sammeln Müll in Fürth + Zu wenig Trainingsbecken für Wasserwacht

        Industrie 4.0: Wie der digitale Wandel Arbeitsplätze bedroht
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        Industrie 4.0 steht für digitale Neuerungen in der Produktion. Durch die Optimierung der Arbeitsabläufe fallen aber auch Jobs weg. Schweinfurt könnte mit seinen mehr als 50.000 Industrie-Arbeitsplätzen besonders betroffen sein.

        Schweinfurt: Digitalisierung als Jobkiller in der Industrie?

          Chance oder Risiko? Oder beides? In einer Sondersitzung beschäftigt sich heute der Schweinfurter Stadtrat damit, wie sich die fortschreitende Digitalisierung auf die Arbeitsplätze in der Großindustrie auswirken könnte.

          B5 Wirtschaft: Behörden überprüfen Megadeal der US-Filmindustrie
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          BDI sieht in US-Steuerreform Kampfansage +++ Siemens stellt digitale Geschäftsfelder vor +++ Moderation: Wolfram Schrag