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Münchner Immobilienblase – existiert sie wirklich?

    Wer im Großraum München eine Wohnung kaufen will, muss gut betucht sein. Laut einer Studie der Schweizer Großbank UBS ist das Risiko einer Immobilienblase in München weltweit am höchsten. Doch Münchner Experten sehen die Lage entspannter.

    Akutes Risiko - Platzt die Immobilienblase in München?

      In keiner anderen Metropole der Welt ist das Risiko einer Immobilienblase derart hoch wie in der bayerischen Landeshauptstadt, so die Einschätzung der Schweizer Großbank UBS. Die Corona-Krise sollte nun zeigen, ob die Preise gerechtfertigt sind.

      Corona-Krise: Platzt jetzt die Immobilienblase?
      • Artikel mit Video-Inhalten

      In Boomstädten wie München, Stuttgart oder Hamburg waren bei Immobilien jährliche Preissteigerungen im zweistelligen Bereich ganz normal. In der Corona-Krise könnten jetzt aber die Preisübertreibungen ein Ende finden. Erste Anzeichen dafür gibt es.

      #Faktenfuchs: Gibt es in München eine Immobilienblase?
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Nirgendwo in Deutschland ist Wohnen so teuer wie in München. Wegen der hohen Preise ist immer wieder von einer Immobilienblase die Rede. Der #Faktenfuchs klärt, was mit der Blase gemeint ist, ob sie wirklich platzen kann und welche Folgen das hätte.

      #fragBR24💡 Droht in München eine Immobilienblase?
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Die Preise für Wohnungen und Häuser erreichen in München immer neue Rekordwerte. Wird und kann das immer so weitergehen? Oder droht nicht schon längst eine Immobilienblase? #fragBR24

      Der Münchner Immobilienmarkt – teurer geht kaum, oder?

        Nirgendwo sonst in Deutschland öffnet sich die Schere zwischen Immobilienpreisen und Einkommen weiter als in München. Um jedoch für eine nachhaltige Entspannung sorgen, braucht es etwas mehr Anstrengung, als nur zu bauen.

        Gutachter: Immobilienpreise in Deutschland steigen weiter

          Der Anstieg der Immobilienpreise wird sich nach Einschätzung der amtlichen Gutachterausschüsse fortsetzen. Im vergangenen Jahr hätten Käufer rund 237,5 Milliarden Euro für Gebäude und Bauflächen ausgegeben - 25 Prozent mehr als noch zwei Jahre zuvor.

          US-Justiz fordert Milliardenstrafe
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Die Forderung der US-Justiz ist gewaltig: 14 Milliarden Dollar Strafe soll die Deutsche Bank wegen fauler Hypothekenpapiere zahlen. Die Rekordstrafe soll die Bank zahlen, weil sie am Platzen der US-Immobilienblase mitverantwortlich gemacht wird.