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Waldfriedhof Ansbach ist Immaterielles Kulturerbe der UNESCO

    Der Waldfriedhof in Ansbach zählt wie viele deutsche Friedhöfe seit März 2020 zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Begräbnisstätte nun offiziell ausgezeichnet.

    Wunsiedel verzichtet erstmals aufs Brunnenfest

      Das traditionelle Brunnenfest in Wunsiedel findet in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht statt. Viele Brunnengemeinschaften und Vereine schmücken aber dennoch viele der 36 Brunnen der Stadt.

      Traditionelle Wiesenwässerung ist jetzt Kulturerbe
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      Entlang von Rednitz, Regnitz und Wiesent wird sie noch gepflegt, wie sonst nirgendwo in Europa. Jetzt ist die traditionelle Wiesenwässerung mit der Aufnahme in die bayerische Landesliste zum immateriellen Kulturerbe erklärt worden.

      Laudenbacher Osternachtssingen wegen Coronavirus abgesagt

        Freude und Wehmut liegen in Laudenbach im Landkreis Miltenberg nah beieinander. Das dortige Osternachtssingen hat es auf die bayerische Liste des immateriellen Kulturerbes geschafft. Wegen des Coronavirus darf es nun allerdings nicht stattfinden.

        Neues immaterielles Kulturerbe aus Ostbayern

          Der Freistaat hat 13 neue sogenannte kulturelle Ausdrucksformen ins Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Darunter sind auch Bräuche und Traditionen aus Niederbayern und der Oberpfalz.

          Neue immaterielle Kulturerben für Franken

            Der Freistaat Bayern hat seine Liste des Kulturerbes um 13 Bräuche und Traditionen erweitert. Auch Kulturschätze aus Franken sind ins Bayerische Landesverzeichnis aufgenommen worden.

            Gemeinschaftswälder als Immaterielles Kulturerbe aufgenommen

              Die Gemeinschaftswälder im Steigerwald sind ins Bundesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Darunter befindet sich der Gemeinsame Bürgerwald Gerolzhofen-Dingolshausen.

              Sebastiani-Gelübde Oberschwarzach: Wider die Pest seit 1611
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              Das Sebastiani-Gelübde hat in Oberschwarzach (Lkr. Schweinfurt) schon seit 1611 Tradition. In diesem Jahr wird es erstmals als "Immaterielles Kulturerbe" begangen. Die Bürger bitten den Heiligen Sebastian, den Ort vor der Beulenpest zu beschützen.

              Freude in Hof: Schlappentag ist immaterielles Kulturerbe

                Zum Endes des Jahres gibt es für die Hofer noch einmal Grund zum Jubeln. Der Hofer Schlappentag, eins der ältesten Zunftfeste Deutschlands, wurde in die bayerische Kulturerbe-Liste aufgenommen.

                Eichensaat im Spessart soll immaterielles Kulturerbe werden
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                Eicheln sammeln und säen ist in Rothenbuch im Landkreis Aschaffenburg seit über 200 Jahren Tradition. Um den Brauch der Menschen im Spessart aufrecht zu erhalten, soll er nun in die bundesweite Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen werden.