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Verfassungsschutz stuft "Identitäre" als rechtsextremistisch ein

    Der Verfassungsschutz hat die Identitäre Bewegung eindeutig als rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt eingestuft. Das bedeutet, dass die "Identitären" mit dem kompletten Instrumentarium an nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden dürfen.

    Fake-Plakate: Polizei prüft Bekenntnis der Identitären Bewegung

      Gefälschte Poster mit diffamierenden Parolen am Büro der Grünen in Donauwörth haben den Staatsschutz in Aktion treten lassen. Doch da bringt sich eine rechtsextreme Gruppe - die Identitäre Bewegung - selbst als Verursacher ins Gespräch.

      Chef der Identitären Bewegung bekommt Waffenlizenz nicht zurück
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      Der Vorsitzende der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung erhält seinen Waffenschein nicht zurück. Das Verwaltungsgericht Ansbach hat seine Klage abgewiesen.

      Klage: Chef der Identitären Bewegung will Waffenlizenz zurück
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      Der Chef der Identitären Bewegung will seine waffen- und sprengstoffrechtliche Erlaubnis zurückbekommen - und klagt vor dem Verwaltungsgericht Ansbach gegen den Freistaat. Zudem will er seinen Jagdschein zurück.

      Nazi-Schmierereien am Augsburger Parteibüro der Linken
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      Wurde das Parteibüro der Linken schon wieder Ziel einer Aktion politischer Gegner? Das zumindest vermutet die Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl. Ihr Büro am Mauerberg wurde in der Vergangenheit schon mehrfach beschädigt.

      "Identitäre Bewegung Augsburg" bekennt sich zu Fake-Aktion
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      Die "Identitäre Bewegung Augsburg" hat sich zu der Plakat-Aktion an einem Grünen-Wahlbüro in Donauwörth bekannt. Unbekannte hatten dort Plakate mit Sprüchen wie "Tod dem weißen, deutschen Mann“ und "Nazis bekämpfen, mit allen Mitteln" angebracht.

      Steckt "Identitäre Bewegung" hinter Plakat-Aktion in Donauwörth?

        Diese Woche hatten Unbekannte gefälschte Plakate an einem Grünen-Büro in Donauwörth angebracht. Sie ähnelten Wahlplakaten der Partei und hatten womöglich volksverhetzenden Inhalt. Steckt die rechtsextreme "Identitäre Bewegung" hinter der Aktion?

        Kanzler Kurz besteht auf Abgrenzung der FPÖ zu Identitären
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        In Österreichs schwarz-blauer Bundesregierung hängt seit Bekanntwerden einer Geldspende des mutmaßlichen Christchurch-Attentäters an den Sprecher der rechtsextremen "Identitären Bewegung" in Österreich der Haussegen schief.

        Österreich erwägt Verbot der "Identitären Bewegung"
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        Österreich erwägt ein Vereinsverbot der "Identitären Bewegung". Die Regierung prüft, ob es sich bei den Identitären um eine terroristische Organisation handelt. Ein Gründer der Identitären hatte eine Spende vom Attentäter von Christchurch erhalten.

        Nach Christchurch-Attentat: Hausdurchsuchung in Österreich

          In Österreich ist die Wohnung des Sprechers der rechtsextremen "Identitären Bewegung" im Zusammenhang mit dem Christchurch-Anschlag durchsucht worden. Grund dafür könnte eine "unverhältnismäßig hohe Spende" des Attentäters an die Gruppierung sein.