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Mit der Vorratsdatenspeicherung gegen Kinderpornografie?

    Neuer Anlauf: Der bayerische Innenminister Herrmann möchte das Thema Vorratsdatenspeicherung in Berlin wieder auf die Tagesordnung setzen. Nur wie viel Sinn macht das Speichern von IP-Adressen im Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern?

    Bayerns Innenminister Herrmann für Speicherung von IP-Adressen
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Im Kampf gegen Kinderpornogaphie sieht der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann keine rechtlichen Probleme bei der Speicherung von IP-Adressen. Er möchte das Thema in Berlin auf die Tagesordnung setzen und auf eine Gesetzesänderung drängen.

    Iran: Wie Internetsperre und Zensur funktionieren

      Gestörtes Internet, blockierte Messenger, unzugängliches Social Media: Während der Proteste im Iran zensiert die Regierung die Online-Informationen - und kann sie auch wieder frei geben. Wie geht das? Von Patrizia Kramliczek

      Zur Abwehr von Hackern dürfen IP-Adressen gespeichert werden

        Von Cyberattacken bedrohte Internetseiten dürfen zur Abwehr und Aufklärung vorsorglich die IP-Adressen sämtlicher Besucher speichern. Die Grundrechte der Nutzer dürfen aber laut dem Urteil des Bundesgerichtshofs nicht aus dem Blick geraten.

        Entscheidung über anonymes Surfen wird am 16. Mai verkündet

          Der Bundesgerichtshof will im Mai verkünden, ob der Bund die IP-Adressen von Nutzern speichern darf, die auf Behörden-Webseiten unterwegs sind. Dagegen hatte der Politiker Patrick Breyer geklagt.

          "Ein Schritt vor, zwei zurück"
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Anbieter von Websites dürfen das Verhalten von Surfern auf ihren Seiten in vielen Fällen speichern - auch ohne Einwilligung. So entschied der EuGH. Ein Rückschritt gegenüber der jetzigen Rechtslage, meint der Netzjournalist Ingo Dachwitz.

          EuGH erlaubt Speicherung von IP-Adressen
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Das Speichern von Nutzerdaten auf Internetportalen kann im Einzelfall rechtens sein. Das hat der Europäische Gerichtshof heute entschieden. Offizielle Stellen speichern die IP-Adressen der Nutzer, um mögliche Hackerangriffe abzuwehren.

          Bund darf Protokolldateien von Web-Besuchern bedingt speichern
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Um Hackerangriffe besser verfolgen zu können, darf der Bund nach einer Entscheidung der Luxemburger Richter Nutzerdaten speichern. Das Gericht schränkte sein Urteil aber auch ein. Jetzt liegt die Entscheidung wieder beim Bundesgerichtshof.

          Bund darf IP-Adressen speichern

            Der Bund darf die Protokolldateien von Besuchern seiner Internetseiten speichern. Dies entschied der EuGH. Ein Abgeordneter der Piraten-Partei hatte geklagt. Er befürchtet, dass der Staat Profile von den Besuchern anlegen könnte.