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Queeres Leben - zwischen Ausgrenzung und Akzeptanz

    Sie gelten als bunt, schrill und extrovertiert - Menschen der LGBTIQ-Community. Zum Christopher Street Day gehen sie auf die Straße, setzen sich für Akzeptanz und Gleichberechtigung ein. Sie haben einiges erreicht, doch es gibt noch viele Vorbehalte.

    Die Liebe zählt: Ein Pfarrhaus, zwei Pfarrerinnen

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    Yvonne Renner ist Pfarrerin, lesbisch und verheiratet – mit Christiane, die als Vikarin arbeitet. Anders als in der katholischen Kirche, hat die evangelische Kirche sich dazu entschieden, auch homosexuelle Paare zu segnen. Das Credo: Die Liebe zählt.

    Allein gelassen - queere Jugendliche auf dem Land

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    Schwul, lesbisch, trans oder divers - in vielen Großstädten gibt es Treffs, Gruppen und Beratungsstellen für queere Jugendliche. In ländlichen Regionen ist das anders. Dort haben es Jugendliche viel schwerer, geeignete Ansprechpartner zu finden.

    Die perverse Lage der Schwulen: Von Praunheims Kultfilm wird 50

      Schon der Titel eine These: "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt". Der Film war ein Skandal und eine Provokation. Auch für die Schwulen, denen Rosa von Praunheim vorhielt, bürgerliche Lebensformen zu kopieren.

      Jean Asselborn: Orban ist nicht EU-fähig

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      Nach dem EU-Gipfel hat Luxemburgs Außenminister, Jean Asselborn, die laute Kritik an Ungarns Ministerpräsidenten Orban begrüßt. Im BR-Interview plädierte er für ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn.

      Hitzige Debatte über ungarisches Gesetz bei EU-Gipfel

        Über das ungarische Gesetz zur Homosexualität ist am Donnerstagabend beim EU-Gipfel eine hitzige Debatte entbrannt. Dies berichteten mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Beim Thema Corona gab es mehr Einigkeit.

        Von der Leyen: Ungarisches Homosexuellen-Gesetz eine "Schande"

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        "Diskriminierend": EU-Kommissionschefin von der Leyen hat Ungarns neue Gesetzgebung zu homosexuellen Minderheiten scharf kritisiert. Sie kündigte an, die EU-Kommission wolle dagegen vorgehen.

        Orbans Welt: Das steckt hinter Ungarns Homosexuellen-Gesetz

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        Ein "Kinderschutz-Gesetz" in Ungarn hat eine breite Antidiskriminierungs-Debatte ausgelöst. Angeblich will Ungarns Premierminister Orban Minderjährige damit vor sexuellen Missbrauch besser schützen. Kritiker sprechen von einer homophoben Kampagne.

        "Ehrliches, bitteres Statement": Kein Regenbogen am Münchner Dom

          Münchens Rathaus und der Olympiaturm leuchten zum EM-Spiel gegen Ungarn in Regenbogenfarben. Der Liebfrauendom dagegen nicht, obwohl Kardinal Marx einen offeneren Umgang mit Homosexuellen fordert. Manche sehen darin eine verpasste Chance.

          Homophobes Gesetz? EU-Kommission will gegen Ungarn vorgehen

            EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will wegen des umstrittenen Gesetzes zur Einschränkung von Informationen über Homosexualität gegen Ungarn vorgehen. Das ungarische Gesetz sei eine Schande, sagte von der Leyen am Vormittag in Brüssel.