BR24 Logo
BR24 Logo
Suche

Suche | BR24

Artikelsuche

Suchergebnisse

Neuste Artikel

Nach Interview: Sachsen-Anhalts Innenminister entlassen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Wegen eines nicht abgesprochenen Interviews hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff (CDU) seinen Innenminister Holger Stahlknecht entlassen. Nun hat Stahlknecht auch seinen Rücktritt vom Amt des CDU-Landesvorsitzenden bekannt gegeben.

Anker-Zentren: Stahlknecht fürchtet "Flickenteppich"
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Beim Innenminister-Treffen in Sachsen-Anhalt will Horst Seehofer seine Länder-Kollegen von den Anker-Zentren für Flüchtlinge überzeugen. Doch selbst aus der CDU kommt Kritik an den Plänen. Sachsens-Anhalts Ressortchef Stahlknecht etwa sieht Probleme.

Stahlknecht: "Mit Ankerzentren ist Problem nicht gelöst"
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Holger Stahlknecht (CDU) begrüßt den bayerischen Asylplan. Ein Vorbild für alle Bundesländer sei das Konzept aber nur bedingt, betont der Vorsitzende der Innenministerkonferenz im BR-Interview.

"Zu unserer Kultur gehört nicht Burka"
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Die Innenminister der Unionsparteien in den Ländern arbeiten an Vorschlägen zur Terrorbekämpfung. Manches geht über die Vorstellungen des Bundes hinaus, etwa das Burkaverbot. Sachsen-Anhalts Innenminister Stahlknecht hält es für gerechtfertigt.

"Flüchtlingszustrom erheblich begrenzen"

    Die Innenminister der Union wollen bei einem drohenden Terroranschlag auch die Bundeswehr einsetzen können. Bei zweitägigen Beratungen forderten sie zudem eine deutliche Verringerung der Flüchtlingszahlen in Deutschland.

    Innenminister zuversichtlich

      Mehrere Landesinnenminister haben die Karlsruher Entscheidung positiv bewertet, ein Verbotsverfahren gegen die NPD zu eröffnen. Das höchste deutsche Gericht wird Anfang März 2016 an drei Tagen über das vom Bundesrat beantragte NPD-Verbot verhandeln.

      Politiker gegen Trennung von Flüchtlingen nach Religion

        Trotz gewaltsamer Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften lehnen mehrere Innenminister eine Trennung der Bewohner nach Glaube und Herkunft ab. Sie halten die Forderung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für nicht umsetzbar.