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Wegen Hate Speech: Firmen boykottieren Facebook-Werbung

    Seit Jahren wird Facebook von Aktivisten und Politik dafür kritisiert, zu wenig gegen Hate Speech zu tun. Mit wenig Erfolg. 2020 steigen Unternehmen in den Protest ein: Sie wollen keine Werbung mehr bei Facebook schalten, bis das Problem gelöst ist.

    Rechte Facebook-Gruppen: Hass-Postings bleiben jahrelang
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Todesdrohungen, Nazipropaganda und rassistische Beleidigungen sind in rechten Facebook-Gruppen stark verbreitet. Reporter von BR, NDR und WDR haben Millionen Posts und Kommentare ausgewertet. Die Analyse: Das Unternehmen tut zu wenig gegen den Hass.

    "Gefährliches Klima": Söder erhält Droh-Paket wegen Corona

      Nach Charité-Virologe Drosten und SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach nun auch Markus Söder: Zentrale Figuren der Corona-Krise erhalten Briefe mit einer Ampulle und Corona-Botschaften. Söder macht auch Verschwörungstheoretiker verantwortlich.

      Rund 400 Ermittlungsverfahren wegen Hass im Netz

        Wegen Hass im Netz haben die Behörden in Bayern im ersten Quartal dieses Jahres bereits 400 Ermittlungsverfahren eingeleitet. In den meisten Fällen geht es Experten zufolge um rechtsradikale Äußerungen und Volksverhetzung.

        Gegen den Hass: Twitter will Usern mehr Kontrolle geben

          Hass und Häme sind auf Twitter Alltag. Nun möchte die Plattform dagegen vorgehen, in dem sie den Nutzern die Möglichkeit gibt, selbst zu entscheiden, wer ihnen antworten soll. Möglicherweise ein Plan mit Nebenwirkungen.

          Hate Speech und Co.: Welche Regeln gelten in den USA?

            Von außen scheint es, als sei das Internet in den USA nur schwach reguliert. Jeder kann und darf sagen, was er will, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Aber auch dort denkt man zunehmend darüber nach, wie man Hate Speech eindämmen kann.

            Facebook ernennt eine Art "Obersten Gerichtshof" für Inhalte

              Fake News, Verschwörungstheorien, Hate Speech – all das ist Teil von Facebook. Der Konzern tut sich schwer, die Meinungsfreiheit zu begrenzen. Darum gibt es nun ein unabhängiges Gremium, das über Inhalte urteilen soll. Doch seine Macht hat Grenzen.

              Diese deutsche Graphic Novel thematisiert Hate Speech im Netz
              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Löschen oder freischalten? Das ist die Frage für alle, deren Job es ist, Kommentare im Netz zu bearbeiten. In ihrer Graphic Novel "Über Spanien lacht die Sonne" erzählt Kathrin Klingner von dieser Arbeit – und davon, was sich seit 2015 verändert hat.

              Bürgermeister in Angst: Aus Hasskommentaren wird Gewalt
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              • Artikel mit Video-Inhalten

              Zwei Drittel aller Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Deutschland wurden bereits beleidigt, beschimpft, bedroht oder tätlich angegriffen. Das hat eine Umfrage unter 2.500 Amtsinhabern in ganz Deutschland ergeben.

              Justizminister fordert Zusagen von Facebook & Co
              • Artikel mit Video-Inhalten

              Soziale Netzwerke müssen mehr im Kampf gegen Hasskommentare tun, findet Bayerns Justizminister Georg Eisenreich. Bei "jetzt red i" fordert er Zusammenarbeit "ohne Wenn und Aber". Bisher fehlen konkrete Zusagen.