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Behinderte fühlen sich durch neue TikTok-Challenge verletzt

    In einer TikTok-Challenge machen sich NutzerInnen über Menschen mit Behinderungen lustig. Eine Betroffene dieses Cyber-Mobbings hat nun selbst ein Video gemacht: Es soll Eltern helfen, ihre Kinder für den Umgang mit Behinderten zu sensibilisieren.

    Youtube sperrt rechtsextremen Rapper Chris Ares

      Der Account des Rappers Chris Ares mit 80.000 Abonnenten wurde gesperrt. Laut Youtube hat er wiederholt gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Seit 2019 entfernt die Plattform verstärkt Hassrede-Beiträge, zuletzt auch der Identitären Bewegung.

      YouTube-Aus: Kopf der Identitären hat ein Reichweitenproblem

        Die sozialen Netzwerke gehen neuerdings entschiedener gegen Hassrede vor: Nach Twitter hat nun auch YouTube Accounts von Martin Sellner, dem Kopf der rechtsextremen Identitären Bewegung, gelöscht. Damit steht der nun vor einem Problem.

        Twitch und Reddit sortieren Trump aus

          Erst Warnhinweise bei Twitter - nun macht die Streaming-Plattform Twitch Trumps Account dicht und Reddit einen verspäteten Frühjahrsputz, um Hassbotschaften loszuwerden. Einige Plattformen haben keine Lust mehr auf Wild West und greifen durch.

          Facebook ernennt eine Art "Obersten Gerichtshof" für Inhalte

            Fake News, Verschwörungstheorien, Hate Speech – all das ist Teil von Facebook. Der Konzern tut sich schwer, die Meinungsfreiheit zu begrenzen. Darum gibt es nun ein unabhängiges Gremium, das über Inhalte urteilen soll. Doch seine Macht hat Grenzen.

            Was tun Facebook, Youtube und Co. gegen Hass im Netz?

              Hass und böse Worte gibt es wohl fast so lange wie die menschliche Sprache. Und doch hat Hate Speech heute eine andere Qualität: Weil sie nicht mehr in kleiner Runde, sondern vor unzähligen Netz-Usern geäußert wird. Was tun Facebook, Youtube und Co.?

              Was kann jeder Einzelne gegen Hass im Netz tun?

                Wer über das Problem Hate Speech spricht, sieht oft andere in der Pflicht. Forderungen und Vorschläge an Staat, Plattformen und Medien gibt es zuhauf. Doch ist der Einzelne wirklich machtlos gegen Netz-Hass? Wir klären das.

                Medienwissenschaftler Pörksen: für "respektvolle Konfrontation"
                • Artikel mit Audio-Inhalten

                Empörung, Wut, Hass - wir werden zur Empörungsgesellschaft. In seinem Buch "Die Kunst des Miteinander-Redens" rät Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen angesichts dieses "Klimawandels" zu einem neuen Kommunikationsstil: "respektvolle Konfrontation"

                Urteil: Facebook muss Hassrede über Flüchtlinge freigeben

                  Facebook muss ein Profil trotz heftiger Aussagen über Flüchtlinge wieder freigeben. Das hat das Münchner Landgericht entschieden. Ein Nutzer hatte gegen die Sperrung seines Accounts wegen einer verbotenen Hassrede geklagt – und bekam Recht.

                  Facebook, Twitter und YouTube steigern Löschquote bei Hassrede

                    Die EU hat getestet, wie zuverlässig Facebook, Twitter und YouTube Hasskommentare von ihren Plattformen entfernen. Ergebnis: eine Löschquote von 70 Prozent. Die EU wertet das als Erfolg - und stichelt gegen das NetzDG. Von Jasmin Körber