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Hatespeech? "In fünf Jahren ist das Internet viel freundlicher"

    "Wie kriegen wir das Internet freundlicher?" Die Frage wurde in diesem Rahmen vielleicht noch nicht gestellt: BR24 diskutierte auf der Audio-Plattform "Dive". Ein Tiefgang.

    Bayern startet Pilotprojekt gegen Hass im Netz

      Die Bayerische Polizei will Opfern von Onlinehetze besser helfen. Rechtswidrige Inhalte sollen sich schneller aus dem Netz löschen lassen. Der Vorstoß des Innenministeriums erinnert an Initiativen aus anderen Bundesländern.

      Behinderte fühlen sich durch neue TikTok-Challenge verletzt

        In einer TikTok-Challenge machen sich NutzerInnen über Menschen mit Behinderungen lustig. Eine Betroffene dieses Cyber-Mobbings hat nun selbst ein Video gemacht: Es soll Eltern helfen, ihre Kinder für den Umgang mit Behinderten zu sensibilisieren.

        Youtube sperrt rechtsextremen Rapper Chris Ares

          Der Account des Rappers Chris Ares mit 80.000 Abonnenten wurde gesperrt. Laut Youtube hat er wiederholt gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Seit 2019 entfernt die Plattform verstärkt Hassrede-Beiträge, zuletzt auch der Identitären Bewegung.

          YouTube-Aus: Kopf der Identitären hat ein Reichweitenproblem

            Die sozialen Netzwerke gehen neuerdings entschiedener gegen Hassrede vor: Nach Twitter hat nun auch YouTube Accounts von Martin Sellner, dem Kopf der rechtsextremen Identitären Bewegung, gelöscht. Damit steht der nun vor einem Problem.

            Twitch und Reddit sortieren Trump aus

              Erst Warnhinweise bei Twitter - nun macht die Streaming-Plattform Twitch Trumps Account dicht und Reddit einen verspäteten Frühjahrsputz, um Hassbotschaften loszuwerden. Einige Plattformen haben keine Lust mehr auf Wild West und greifen durch.

              Facebook ernennt eine Art "Obersten Gerichtshof" für Inhalte

                Fake News, Verschwörungstheorien, Hate Speech – all das ist Teil von Facebook. Der Konzern tut sich schwer, die Meinungsfreiheit zu begrenzen. Darum gibt es nun ein unabhängiges Gremium, das über Inhalte urteilen soll. Doch seine Macht hat Grenzen.

                Was tun Facebook, Youtube und Co. gegen Hass im Netz?

                  Hass und böse Worte gibt es wohl fast so lange wie die menschliche Sprache. Und doch hat Hate Speech heute eine andere Qualität: Weil sie nicht mehr in kleiner Runde, sondern vor unzähligen Netz-Usern geäußert wird. Was tun Facebook, Youtube und Co.?

                  Was kann jeder Einzelne gegen Hass im Netz tun?

                    Wer über das Problem Hate Speech spricht, sieht oft andere in der Pflicht. Forderungen und Vorschläge an Staat, Plattformen und Medien gibt es zuhauf. Doch ist der Einzelne wirklich machtlos gegen Netz-Hass? Wir klären das.

                    Facebook, Twitter und YouTube steigern Löschquote bei Hassrede

                      Die EU hat getestet, wie zuverlässig Facebook, Twitter und YouTube Hasskommentare von ihren Plattformen entfernen. Ergebnis: eine Löschquote von 70 Prozent. Die EU wertet das als Erfolg - und stichelt gegen das NetzDG. Von Jasmin Körber