BR24 Logo
BR24 Logo
Suche

Neuste Artikel

Leichter gegen Hass und Hetze vorgehen - Mehr Rechte für User

    Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein. Dieser Gedanke steht hinter dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Große Plattformen wie Facebook werden verpflichtet, gegen rechtswidrige Inhalte vorzugehen. Heute debattiert der Bundestag über Ergänzungen.

    Nach Corona-Demo: 196 Ermittlungsverfahren wegen Hasskommentaren

    • Artikel mit Video-Inhalten

    Nach einer Corona-Demo in Lauf an der Pegnitz empörten sich zahlreiche Social-Media User in Hasskommentaren über die Polizei. Nun wurde gegen 196 von ihnen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet – unter anderem wegen Beleidigung oder Volksverhetzung.

    Stark im Amt - Portal für attackierte Kommunalpolitiker

    • Artikel mit Video-Inhalten

    Bundespräsident Steinmeier hat als Schirmherr ein neues Internet-Portal für Kommunalpolitiker freigeschaltet. Hier können sich Betroffene von Hass und Gewalt Hilfe suchen - ein Serviceangebot der kommunalen Spitzenverbände und der Körber-Stiftung.

    Umfrage: Mehrzahl der Jugendlichen bekam Fake News aufs Handy

      Die Online-Welt ist grenzenlos - aber sie öffnet auch Falschbehauptungen, Hate Speech oder Mobbing Tür und Tor. Vor allem Jugendliche kommen aufgrund ihrer häufigen Internetnutzung oft mit diesen unerfreulichen Nebenerscheinungen des Webs in Kontakt.

      Polizei registriert mehr judenfeindliche Straftaten in Bayern

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Die offizielle Zahl antisemitischer Straftaten in Bayern steigt. Auch 2020 erfasste die Polizei viele Delikte: volksverhetzende Äußerungen, Bedrohungen, sogar Fälle von Körperverletzung. Fast immer sind die Fälle rechtsextremistisch motiviert.

      Was tut BR24 gegen Hass im Netz?

        Wie kann man Hass im Netz bekämpfen? Auch wir bei BR24 wollen, dass unsere Nutzer diskutieren, Argumente austauschen, ihre Meinung sagen. Doch auch in diese Debatten mischen sich Hass und Hetze. Wie gehen wir damit um?

        Bayerische Justiz warnt: Wir schauen auf Hasskommentare!

        • Artikel mit Video-Inhalten

        2020 haben die Behörden mehr als 1.600 Ermittlungsverfahren wegen Hass-Postings eingeleitet. In den meisten Fällen kommen die Verfasser aus dem rechtsextremen Milieu, so die Bilanz von Bayerns Justizminister Eisenreich. Er mahnt: Wir schauen hin!

        Bayern startet Pilotprojekt gegen Hass im Netz

          Die Bayerische Polizei will Opfern von Onlinehetze besser helfen. Rechtswidrige Inhalte sollen sich schneller aus dem Netz löschen lassen. Der Vorstoß des Innenministeriums erinnert an Initiativen aus anderen Bundesländern.

          Mehr als 1.100 Verfahren wegen Hasskommentaren in Bayern

            Wer im Internet Hass verbreitet, muss mit harten Konsequenzen rechnen. In den ersten neun Monaten wurden in Bayern mehr als 1.100 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Justizminister Eisenreich sieht in den Hasskommentaren eine Gefahr für die Demokratie.

            Justizminister Eisenreich: Hate Speech bedroht Demokratie

            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Über 1.100 Verfahren in Bayern zu Hasskommentaren gibt es dieses Jahr. Facebook verweigere aber oft die Zusammenarbeit, so der bayerische Justizminister Georg Eisenreich. Er hält Hate Speech im Netz für eine "ernsthafte Bedrohung" für die Demokratie.