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Achtung Mäusekot: Schützen Sie sich vor dem Hantavirus!

    Frühlingsgefühle - endlich Zeit und Lust, mal Schuppen und Garagen aufzuräumen oder bei der Gartenarbeit zu entspannen. Aber überall da, wo sich Mäuse tummeln, kann auch das gefährliche Hantavirus lauern. So schützen Sie sich!

    Zoonosen: Wenn Tiere Krankheiten auf den Menschen übertragen

    • Artikel mit Video-Inhalten

    Das Coronavirus hat ein Schlaglicht auf Tiere als Krankheitsüberträger geworfen. Tatsächlich gibt es solche sogenannten Zoonosen oft: In Bayern werden jedes Jahr Tausende Fälle registriert.

    Zahl der Hantavirus-Infektionen steigt

      Infektionen mit dem Hantavirus haben in Bayern wieder stark zugenommen. Insgesamt steckten sich bis Mitte November 366 Menschen mit der durch Mäuse übertragenen Viruserkrankung an. Das sind 13 Mal so viele Betroffene wie im Vorjahreszeitraum.

      Hantavirus auf dem Vormarsch

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Die Zahl der Infektionen steigt in Bayern stark an. Der Erreger wird durch Mäusekot übertragen. So sind Dachböden, Keller und Ställe typische Übertragungsorte. Was sich zunächst wie eine Grippe anfühlt, kann mit Nierenversagen enden.

      Schlagzeilen BR24/12

        Bei Explosion in Londoner U-Bahn werden mehrere Menschen verletzt +++ UN-Sicherheitsrat berät über Nordkorea +++ Poker um Air Berlin endet heute Nachmittag +++ Hantavirus-Infektionen in Bayern nehmen zu +++ Schulbus kollidiert bei Fürth mit Zug

        Hantavirus-Erkrankungen in Bayern extrem angestiegen

          Die Zahl der Hantavirusfälle in Bayern ist in diesem Jahr sprunghaft angestiegen. 137 Erkrankungen wurden seit Jahresbeginn bis einschließlich 18. Juni im Freistaat gemeldet - im Vorjahreszeitraum waren es hingegen lediglich acht Fälle.

          Gesundheitsamt Deggendorf warnt

          • Artikel mit Video-Inhalten

          Die Region Bayerischer Wald gehört zu den Risiko-Gebieten für Hantavirus-Infektionen. Im letzten Winter konnten sich Nagetiere - vor allem die Rötelmaus - stark vermehren. Daher steigt auch das Risiko einer Infektion für den Menschen.