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Achtung Mäusekot: Schützen Sie sich vor dem Hantavirus!
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Derzeit häufen sich die Zahlen von Hantavirus-Infektionen. Ansteckungsgefahr besteht beim Aufräumen und Reinigen von Schuppen und Garagen oder bei der Gartenarbeit. Denn überall da, wo sich Mäuse tummeln, kann auch das gefährliche Hantavirus lauern.

Erster Toter durch Hantavirus in Bayern?
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Erstmals könnte eine Person in Bayern am Hantavirus gestorben sein, wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit dem BR auf Anfrage mitteilt. Der Fall sei jedoch noch nicht abschließend geklärt.

Hanta-Virus in Bayern weiter auf dem Vormarsch
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Im südlichen Bayerischen Wald sowie in Unterfranken breitet sich das Hanta-Virus weiter aus. Allein im Landkreis Freyung-Grafenau wurden bisher fast 70 Fälle registriert. Besonders hoch ist die Ansteckungsgefahr bei Arbeiten im Schuppen oder Garten.

Hantavirus breitet sich im Bayerischen Wald aus
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Die Gefahr lauert in Holzschuppen oder Garagen. Das Hantavirus breitet sich im Bayerischen Wald zunehmend aus. Alleine der Landkreis Freyung-Grafenau zählt in diesem Jahr bereits 64 Erkrankungen bei Menschen. Hauptüberträger ist eine kleine Maus.

Zahl der Hantavirus-Infektionen steigt

    Infektionen mit dem Hantavirus haben in Bayern wieder stark zugenommen. Insgesamt steckten sich bis Mitte November 366 Menschen mit der durch Mäuse übertragenen Viruserkrankung an. Das sind 13 Mal so viele Betroffene wie im Vorjahreszeitraum.

    Hantavirus auf dem Vormarsch
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    Die Zahl der Infektionen steigt in Bayern stark an. Der Erreger wird durch Mäusekot übertragen. So sind Dachböden, Keller und Ställe typische Übertragungsorte. Was sich zunächst wie eine Grippe anfühlt, kann mit Nierenversagen enden.

    Schlagzeilen BR24/12

      Bei Explosion in Londoner U-Bahn werden mehrere Menschen verletzt +++ UN-Sicherheitsrat berät über Nordkorea +++ Poker um Air Berlin endet heute Nachmittag +++ Hantavirus-Infektionen in Bayern nehmen zu +++ Schulbus kollidiert bei Fürth mit Zug

      Hantavirus-Erkrankungen in Bayern extrem angestiegen

        Die Zahl der Hantavirusfälle in Bayern ist in diesem Jahr sprunghaft angestiegen. 137 Erkrankungen wurden seit Jahresbeginn bis einschließlich 18. Juni im Freistaat gemeldet - im Vorjahreszeitraum waren es hingegen lediglich acht Fälle.

        Gesundheitsamt Deggendorf warnt
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        Die Region Bayerischer Wald gehört zu den Risiko-Gebieten für Hantavirus-Infektionen. Im letzten Winter konnten sich Nagetiere - vor allem die Rötelmaus - stark vermehren. Daher steigt auch das Risiko einer Infektion für den Menschen.

        Gesundheitsamt Deggendorf warnt vor Hantavirus

          Im Landkreis Deggendorf herrscht eine erhöhte Gefahr auf Hantavirus-Infektionen. Darauf weist das Gesundheitsamt im Landratsamt in einer veröffentlichten Presseerklärung hin.