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Urteil: Höchststrafe nach Terroranschlag von Halle
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Im Prozess zum rechtsterroristischen Anschlag von Halle ist der Angeklagte zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Zudem stellte das Oberlandesgericht Naumburg die besondere Schwere der Schuld fest.

Oktoberfest-Attentat: Die lange Verharmlosung rechten Terrors
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Kassel, Halle, Hanau - drei rechtsextreme Anschläge innerhalb eines Jahres. Rechter Terrorismus ist wieder da, aber war er jemals weg? 40 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat finden sich erstaunliche Parallelen zwischen den Taten von heute und damals.

"Bürgerasyl": Mann wegen Aufrufs zu Straftaten vor Gericht

    Ein Mann aus Hessen muss sich ab heute vor dem Amtsgericht im unterfränkischen Alzenau verantworten. Er soll im Internet dazu aufgerufen haben, Flüchtlingen, die von Abschiebung bedroht sind, sogenanntes "Bürgerasyl" zu gewähren.

    Sicherheit jüdischer und islamischer Einrichtungen in München
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    Nach den Anschlägen von Halle und Hanau haben viele Juden und Muslime Angst. Damit hat sich die Stadt München in einem Hearing beschäftigt, bei dem es um mögliche Sicherheitsmaßnahmen, aber auch um das subjektive Sicherheitsempfinden ging.

    München: Hearing zur Sicherheit von religiösen Einrichtungen
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    Das OEZ-Attentat in München, der Anschlag von Halle, die Morde von Hanau - solche vorurteilsmotivierten Gewalttaten haben ganze Religionsgemeinschaften verunsichert. Die Stadt München hat deshalb ein Hearing organisiert.

    100 Tage nach Hanau: Was ist seitdem geschehen?

      Neun Menschen mit ausländischen Wurzeln sowie seine Mutter hat Tobias R. am Abend des 19. Februar umgebracht. Ein weiterer Anschlag in einer Reihe rechtsextremistisch motivierter Attentate. Die Bundesregierung hat reagiert. Zum Stand der Dinge.

      NSU-Prozess: Angeklagte und Opfer zwei Jahre später

        Nur einen Tag vor Ablauf der gesetzlichen Frist hat das Oberlandesgericht in München die schriftliche Begründung des NSU-Urteils abgeschlossen. Angehörige der NSU-Mordopfer und ihre Anwälte kritisieren die späte Vorlage.

        Mahnwache in Höchstädt erinnert an Opfer von Rassismus
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        Jeden Donnerstag bis Ostern eine Mahnwache: Das haben sich Bürger im schwäbischen Höchstädt vorgenommen. Parteiübergreifend wollen sie ein Zeichen gegen Rassismus und rechte Gewalt setzen und lassen sich dabei auch nicht vom Dauerregen abhalten.

        Bundestagsdebatte über Hass: "Reden reicht nicht mehr"
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        Der Bundestag hat über den Anschlag von Hanau debattiert. Parlamentspräsident Wolfgang Schäuble forderte mehr "Aufrichtigkeit" vom Staat, Innenminister Seehofer verwies auf die Gefahren durch rechten Terror. Die AfD stand im Zentrum der Kritik.

        Schäuble: Staat hat rechtsextreme Gefahr zu lange unterschätzt
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        Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat mehr Einsatz des Staates bei der Bekämpfung des rechten Terrors in Deutschland verlangt. Der Anschlag von Hanau mit zehn Todesopfern verlange vor allem Aufrichtigkeit, sagte der CDU-Politiker im Bundestag.