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So wurden H&M-Beschäftigte ausspioniert

    Der schwedische Modekonzern H&M soll ein Bußgeld in Höhe von 35,3 Millionen Euro zahlen. Der Vorwurf: In Nürnberg seien Mitarbeiter ausspioniert worden. BR-Berichte hatten die Spitzelmethoden ans Licht gebracht.

    H&M: Millionenstrafe wegen Bespitzelung von Mitarbeitern
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Hunderte Mitarbeiter von H&M in Nürnberg sind von ihren Vorgesetzten über Jahre hinweg systematisch ausgehorcht worden. Deswegen muss der deutsche Ableger des Konzerns jetzt 35,3 Millionen Euro Bußgeld zahlen.

    Corona: Kritik an Aussetzung der Mietzahlungen von Handelsketten

      Ungeachtet von Gewinnen wollen mehrere Handelsketten wegen der Corona-Krise vorerst einigen Vermietern keine Mieten mehr bezahlen. Bundesverkehrsminister Scheuer nannte das inakzeptabel, die Immobilienwirtschaft "rechtlich und moralisch bedenklich".

      Gewerbemiete in Corona-Zeiten: "Mieter müssen ihre Miete zahlen"

        Viele Geschäfte sind derzeit auf Behördenanweisung geschlossen. Einige große Handelsketten wie Adidas oder Deichmann wollen deshalb keine Miete mehr zahlen. "Unanständig" und "unsolidarisch" sei das, meint die Bundesregierung.

        H&M distanziert sich von Mitarbeiterbespitzelung in Nürnberg

          Der Modekonzern H&M soll an seinem Standort in Nürnberg Mitarbeiter ausspioniert haben und sieht sich mit einem Bußgeldverfahren konfrontiert. Nun distanziert sich der Mutterkonzern von den Praktiken in Deutschland.

          Nach Spitzelvorwürfen: Bußgeldverfahren gegen H&M eingeleitet

            Dem Modekonzern H&M droht ein Bußgeld von bis zu 20 Millionen Euro. Der BR hatte aufgedeckt, dass im Nürnberger H&M-Call-Center private Informationen über die Mitarbeiter gesammelt wurden. Datenschützern zufolge hat sich dieser Verdacht nun erhärtet.

            Spitzelvorwürfe gegen H&M: Mitarbeiter ausgehorcht
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Gesundheitsdaten, Beziehungsgeschichten oder Familiensorgen – im deutschlandweiten Servicecenter von H&M wurden private Informationen über Mitarbeitende gesammelt. Doch wer seine Daten einsehen will, stößt nach BR-Recherchen auf Ungereimtheiten.

            Zalando gegen Aldi und Lidl

              Für Online-Käufer ist Zalando eine feste Größe. 24 Millionen Kunden das Unternehmen in seinen Online-Shop. Die Aktionäre dürften sich heute auf der Hauptversammlung zufrieden zeigen. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Von Ralf Schmidberger

              H&M-Standort Großostheim schließt

                Der Kampf ist vorbei: Nach mehr als acht Monate langen Verhandlungen um den H&M-Lagerstandort in Großostheim haben sich die Gewerkschaft Verdi und der Textilkonzern auf einen Sozialplan geeinigt. Das Lager schließt zum 30. Juni.

                Erneut Verhandlungen bei H&M in Großostheim
                • Artikel mit Audio-Inhalten

                Das Hoffen und Bangen in Großostheim geht weiter. Vertreter der Arbeitgeberseite, der Betriebsrat, ein Richter und die Gewerkschaft Verdi treffen sich heute um 10 Uhr bei H&M, um über die Zukunft der 317 Beschäftigten zu verhandeln. Von Katrin Küx