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AOK übernimmt weiterhin die Kosten für ambulante Pflege
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In vielen Fällen hatte sich die Krankenkasse geweigert zu bezahlen. Doch nach einem Erörterungstermin beim Landessozialgericht wird die AOK Bayern vorerst weiterhin die Kosten für die medizinische Versorgung in ambulant betreuten WGs übernehmen.

Ebola-Krise im Kongo: Seuche erreicht die Großstadt Goma

    Das Ebola-Virus hat nun auch die kongolesische Millionenstadt Goma erreicht. Das Gesundheitsministerium bestätigte den ersten Ebola-Fall der Stadt. Bei dem Infizierten handelt es sich um einen Pastor, der die Stadt Butembo besucht hatte.

    Gesundheitsminister Spahn will Masern-Impfpflicht ausweiten
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    Bundesgesundheitsminister Spahn möchte seine geplante Masern-Impfpflicht offenbar ausweiten. Wie das Bundesgesundheitsministerium bestätigte, soll diese auch bei Tagesmüttern und in Flüchtlingsheimen gelten.

    Pflege-Kritiker Fussek: "Den Pflege-TÜV können Sie vergessen"
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    Was muss sich ändern? Was kann man ändern? Diese Fragen beschäftigt nach dem Pflegeskandal in einem Augsburger Altenheim Experten, Angehörige und Politiker. Gesetze und Pflege-TÜV bringen nur wenig, meint Pflegekritiker Claus Fussek.

    Präventionsbericht: Bayern werden so alt wie nie zuvor
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    Die Menschen in Bayern leben immer gesünder und dadurch auch länger. Das liegt unter anderem daran, dass gegen viele Krankheiten rechtzeitig etwas unternommen wird. Das legt der Präventionsbericht des Gesundheitsministeriums nahe.

    Ministerium fördert weiterhin Crystal-Meth-Hotline in Regensburg

      Das Gesundheitsministerium setzt im Kampf gegen Drogen weiterhin auf die Crystal-Meth-Hotline in Regensburg. Das Projekt "DrugStop" soll Ende Juni um weitere sechs Monate verlängert werden. Die Hotline ist für Konsumenten und Angehörige wichtig.

      Hersbruck verbessert ärztliche Versorgung
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      Das Krisengespräch im bayerischen Gesundheitsministerium zur ärztlichen Versorgung in Hersbruck ist mit einem ersten positiven Ergebnis zu Ende gegangen. Das hat der Bürgermeister von Hersbruck, Robert Ilg, dem Bayerischen Rundfunk bestätigt.

      Gesetz für kurzfristigere Arzttermine tritt in Kraft

        Heute tritt das Terminservice- und Versorgungsgesetz in Kraft. Jetzt müssen Ärzte mehr Sprechstunden pro Woche anbieten. Viele Fachärzte müssen fünf Stunden pro Woche ohne Termin für ihre Patienten da sein. Kritikern geht das nicht weit genug.

        Hebammenversorgung: Lage in München äußerst zugespitzt
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        In Bayern fehlt es an Hebammen. Viele Frauen finden nur schwer eine Betreuerin für die Schwangerschaftsvor- und -nachsorge. Besonders prekär ist die Lage in München. Das zeigt eine unveröffentlichte Studie im Auftrag des Gesundheitsministeriums.

        Hebammen in Bayern: "Ausgeprägte Unzufriedenheit"

          Die bayerischen Hebammen sind überlastet - und die Probleme werden sich künftig noch verschärfen. Das geht aus einer unveröffentlichten Studie des Gesundheitsministeriums hervor. Eine Kurzfassung liegt BR Recherche schon vor. Von Christiane Hawranek