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Neuste Artikel

Corona kostet über eine Million Deutsche den Job

    Lockdown, Krise, Umsatzeinbruch: Die Corona-Pandemie hat über eine Million Beschäftige um ihren Arbeitsplatz gebracht. Mehr als die Hälfte davon sind Geringverdiener.

    Bundestag beschließt weitere Corona-Hilfen

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    Familien, Geringverdiener, Restaurants und Unternehmen mit Verlusten sollen bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie weitere Hilfen erhalten. Dazu wurden zwei Pakete am Freitag im Bundestag beschlossen.

    Wegen Kurzarbeit: Zahl der Hartz-IV-Aufstocker steigt drastisch

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    Bayern ist das Land mit den meisten Kurzarbeitern. Das ergab eine Umfrage des Münchner ifo-Instituts. Gleichzeitig müssen immer mehr Menschen trotz Job Hartz IV beantragen. Der Grund: Für viele reicht das Kurzarbeitergeld nicht zum Leben aus.

    Studie: Geringverdiener leiden mehr unter Coronakrise

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    Die Hans-Böckler-Stiftung hat erneut die finanziellen Folgen der Coronakrise für Beschäftigte untersucht. Demnach trifft es besonders Geringverdiener. Die Gefahr: Die soziale Ungleichheit könnte sich noch weiter verschärfen.

    "Hände weg vom Mindestlohn": Klare Ansage der CDU-Spitze

      Ein Papier einer kleinen Gruppe innerhalb der Unionsfraktion sorgt für Wirbel. Notfalls müsse der Mindestlohn in Deutschland gesenkt werden, so die Forderung von Wirtschaftspolitikern. Der Rüffel von oberster Stelle ließ nicht lange auf sich warten.

      Würzburg: Neue Mietwohnungen mit Förderung für Geringverdiener

        Beim Neubau von Mietshäusern in Würzburg müssen Investoren künftig einen Teil der Wohnungen öffentlich fördern lassen und so bezahlbare Mieten für Geringverdiener ermöglichen. Das hat gestern der Stadtrat beschlossen.

        Rentenkonzept: Opposition kritisiert Heils Pläne

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        Mehr Rente für Mütter und bei Erwerbsminderung, weniger Beiträge für Geringverdiener und bis 2025 Stabilität bei Rentenniveau und Beitragssatz. Das sehen die Pläne von Arbeitsminister Heil vor. Die Opposition kritisiert: Nicht durchdacht, zu teuer.

        Arbeitsminister Heil stellt milliardenschweres Rentenkonzept vor

          Arbeitsminister Hubertus Heil hat das in der Koalition vereinbarte Rentenpaket auf den Weg gebracht. Die Maßnahmen werden Milliarden kosten. Innerhalb der Koalition ist nicht klar, wie etwa die neue Mütterrente aussehen soll. Von Anita Fünffinger

          Rentenkonzept: Arbeitsminister Heil stellt Pläne vor

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          Bessere Renten für Mütter und bei Erwerbsminderung - das sehen die Rentenpläne vor, die Arbeitsminister Heil vorgelegt hat. Zudem sollen Geringverdiener weniger Beiträge zahlen müssen. Bis 2025 sollen Rentenniveau und Beitragssatz stabil bleiben.

          Rundschau-Magazin: Höhlen-Drama in Thailand

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          Heftiger Schlagabtausch um Asylpolitik im Bundestag +++ Hiobsbotschaft für Opel +++ Jeder zweite Deutsche geht in Frührente +++ Entlastung für Geringverdiener: Arbeitsminister will Sozialabgaben senken