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Armenien-Resolution in USA : "Größte Beleidigung unseres Volkes"
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Nachdem das US-Repräsentantenhaus mit großer Mehrheit die Massaker an den Armeniern als Völkermord eingestuft hat, reagiert Ankara empört und bestellt den US-Botschafter ein. Und: Es gibt noch einen weiteren Grund.

Uiguren in München: Chinas Muslime im Exil
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In China leben rund zwölf Millionen Uiguren. Die muslimische Minderheit wird in der Volksrepublik verfolgt. Zwei Millionen Menschen sind in Lagern inhaftiert. Menschenrechtler sprechen von Genozid. Viele Uiguren leben im Exil, etwa in München.

#Faktenfuchs: Wie in der DDR mit dem Holocaust umgegangen wurde

    Das BR-Fernsehen sendet gut 40 Jahre nach der deutschen Erstausstrahlung die Serie "Holocaust". Im Netz sorgt das aktuell für Diskussionen – auch darüber, ob in Ostdeutschland nicht genug über den Genozid aufgeklärt wurde. Ein #Faktenfuchs.

    Versöhnung und Einigkeit: Ruanda 25 Jahre nach dem Völkermord
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    In nur hundert Tagen töteten radikale Hutu 1994 in Ruanda rund 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu, die sich weigerten mitzumachen. Seither hat Ruanda Bemerkenswertes geleistet bei der Aufarbeitung des Genozids und bei der Versöhnung.

    Vor 25 Jahren: Völkermord in Ruanda
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    Akribisch war der Völkermord in Ruanda vorbereitet worden, am Ende waren fast eine Million Menschen tot. Auch heute, am 25. Jahrestag, zeigt sich: Das Land tut sich schwer mit der Aufarbeitung des Genozids.

    Akhanli fordert Berlin zu härterem Kurs gegenüber Erdogan auf

      Der kürzlich in Spanien zeitweise inhaftierte Kölner Autor Akhanli hat von der Bundesregierung einen härteren Kurs gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdogan gefordert. In Interviews kritisierte er, Berlin habe "zu lange zu viel Geduld" gehabt.

      "Das sind genozid-ähnliche Zustände"

        Im Münchner Presseclub hat der Sprecher der Gülen-Bewegung in Deutschland, Ercan Karakoyun, beklagt, dass die Verfolgung in der Türkei "genozid-ähnliche Zustände" annehme; das Publikum nahm diese Äußerung kritisch auf.

        "Shaded Memories": Fotos der kambodschanischen Tragödie

          In den 1970er Jahren töteten die "Roten Khmer" etwa 1,7 Millionen Kambodschaner - ein Völkermord an den eigenen Leuten. Das Museum Fünf Kontinente zeigt jetzt, wie die Fotografin Ann-Christine Woehrl das Grauen zu fassen versucht. Von Hendrik Heinze

          Berlin stuft Herero-Massaker erstmals als Völkermord ein

            Erstmals hat die Bundesregierung die Massaker an den Herero und Nama in der früheren Kolonie Deutsch-Südwestafrika als Völkermord bezeichnet. Der Bund teile diese Einstufung der Ereignisse von 1904 bis 1908 im heutigen Namibia, hieß es in Berlin.

            Irakische Armee: IS vollständig aus Falludscha vertrieben
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            Weitere Themen: Brexit: Schulz fordert Briten zu baldigem Austrittsgesuch auf +++ Island: Parteiloser Jóhannesson gewinnt Präsidentenwahl +++ Spanien: Zweite Parlamentswahl binnen eines halben Jahres +++ Papst: Türkei verurteilt Armenien-Äußerung