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"Die Wunden sind nicht verheilt": Gedenken an Srebrenica-Genozid
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In Srebrenica wurden im Juli 1995 mehr als 8.000 muslimische Männer und Jungen von bosnisch-serbischen Milizen getötet. Beim Gedenken an den Völkermord vor 25 Jahren rief Bundespräsident Steinmeier zum Dialog und zur weiteren Aufarbeitung auf.

"Ich wollte nur noch sterben": Gedenken an Srebrenica-Völkermord
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Es war ein Genozid auf europäischem Boden: Vor 25 Jahren wurden in der Gegend um Srebrenica tausende Bosniaken ermordet. Die Überlebenden fühlen sich bei der Aufarbeitung allein gelassen - denn die Täter leugnen noch immer, was damals geschehen ist.

Serbischer Völkermord: Knochen der Wahrheit
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Zwei Bosniaken suchen nach Vermissten des serbischen Völkermords. Sie haben in den letzten Jahrzehnten rund 300 Skelette, Schädel, Knochen oder Kochenteile gefunden. Nach dem Krieg kehrten sie zurück und suchen seitdem ehrenamtlich nach Vermissten.

Warum 1980 im ehemaligen KZ Dachau ein Hungerstreik stattfand

    Uta Horstmann ging zusammen mit zwölf Sinti und Roma 1980 im ehemaligen KZ Dachau in den Hungerstreik. Sie kämpften um die Anerkennung als NS-Opfer. Bis heute wissen viele nicht, dass hunderttausende Sinti und Roma misshandelt und ermordet wurden.

    #Faktenfuchs: Wie in der DDR mit dem Holocaust umgegangen wurde

      Das BR-Fernsehen sendet gut 40 Jahre nach der deutschen Erstausstrahlung die Serie "Holocaust". Im Netz sorgt das aktuell für Diskussionen – auch darüber, ob in Ostdeutschland nicht genug über den Genozid aufgeklärt wurde. Ein #Faktenfuchs.

      Akhanli fordert Berlin zu härterem Kurs gegenüber Erdogan auf

        Der kürzlich in Spanien zeitweise inhaftierte Kölner Autor Akhanli hat von der Bundesregierung einen härteren Kurs gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdogan gefordert. In Interviews kritisierte er, Berlin habe "zu lange zu viel Geduld" gehabt.

        "Das sind genozid-ähnliche Zustände"

          Im Münchner Presseclub hat der Sprecher der Gülen-Bewegung in Deutschland, Ercan Karakoyun, beklagt, dass die Verfolgung in der Türkei "genozid-ähnliche Zustände" annehme; das Publikum nahm diese Äußerung kritisch auf.

          "Shaded Memories": Fotos der kambodschanischen Tragödie

            In den 1970er Jahren töteten die "Roten Khmer" etwa 1,7 Millionen Kambodschaner - ein Völkermord an den eigenen Leuten. Das Museum Fünf Kontinente zeigt jetzt, wie die Fotografin Ann-Christine Woehrl das Grauen zu fassen versucht. Von Hendrik Heinze

            Berlin stuft Herero-Massaker erstmals als Völkermord ein

              Erstmals hat die Bundesregierung die Massaker an den Herero und Nama in der früheren Kolonie Deutsch-Südwestafrika als Völkermord bezeichnet. Der Bund teile diese Einstufung der Ereignisse von 1904 bis 1908 im heutigen Namibia, hieß es in Berlin.

              Irakische Armee: IS vollständig aus Falludscha vertrieben
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              Weitere Themen: Brexit: Schulz fordert Briten zu baldigem Austrittsgesuch auf +++ Island: Parteiloser Jóhannesson gewinnt Präsidentenwahl +++ Spanien: Zweite Parlamentswahl binnen eines halben Jahres +++ Papst: Türkei verurteilt Armenien-Äußerung