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Wirecard: Mehr Geldwäsche-Verdachtsmeldungen als bisher bekannt

    Die Anti-Geldwäsche-Einheit des Bundes stößt nach BR-Informationen in ihren Daten auf immer mehr Geldwäsche-Verdachtsmeldungen mit Bezug zum Wirecard-Konzern. Hätte der Skandal um den insolventen Online-Zahlungsdienstleister früher auffallen müssen?

    Steuerhinterziehung: Auch Türkei meldet bald Kontodaten
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Über 100 Staaten tauschen mittlerweile Finanzdaten aus. Auch wer Konten in der Türkei hat, wird künftig - im Kampf gegen Steuerhinterziehung - den Finanzämtern gemeldet. Das kann auch Millionen Menschen mit Türkei-Bezug in Deutschland betreffen.

    "Die Hütte brennt": Überforderte Behörden im Wirecard-Skandal

      Fast zwei Milliarden Euro haben sich beim Zahlungs-Dienstleister Wirecard in Luft aufgelöst. Bei der Aufklärung des Skandals rücken auch die Finanzbehörden in den Fokus. Zuständigkeiten waren lange unklar, zeigen Protokolle aus dem Finanzausschuss.

      Geldwäsche: Datenleak setzt Deutsche Bank unter Druck

        Ein neues Datenleak – die FinCEN Files – zeigt, dass bei Geldwäschegeschäften in Russland innerhalb der Deutschen Bank alle Sicherheitssysteme versagt haben. Auch Konzernchef Sewing gerät unter Druck.

        Börse: Finanzwerte fallen nach Geldwäsche-Vorwürfen
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Die Anleger an den Börsen in Asien haben vor allem Finanzwerte im Blick, nachdem Banken vorgeworfen wird, bei der Verfolgung von Geldwäsche-Verdachtsfällen versagt zu haben. In Japan wird wegen eines Feiertags nicht gehandelt.

        Anti-Geldwäsche-Einheit: Prüfer fordern mehr Zugriffsrechte

          Der Bundesrechnungshof attestiert der Anti-Geldwäsche-Einheit des Bundes (FIU) in einem Bericht "erheblichen Verbesserungsbedarf". Die Prüfer fordern für die FIU erweiterte Zugriffsrechte auf Polizei- und Steuerdaten.

          Banken für bessere Bekämpfung der Geldwäsche

            Bei Geldwäsche denken viele an Wirecard, weil es dort 36 Verdachtsmeldungen gegen Vorstände gab. Im Alltag gibt es eine Fülle von solchen Verdachtsmeldungen, die laut Bankenverband aber nur sehr selten aufgeklärt werden.

            Wohnpreise steigen durch Geldwäsche

              Wohnen ist teuer - egal, ob die Wohnung gekauft oder gemietet ist. Die Preise steigen tendenziell weiter - auch in Corona-Zeiten, in denen viele Menschen weniger Einkommen haben oder sogar in finanzielle Not geraten.

              Das ist bei Wirecard noch alles ungeklärt

                Im Skandal um den Bilanzbetrug bei Wirecard sind nach wie vor viele Sachverhalte ungewiss. Dabei geht es darum, was konkret im Unternehmen passiert ist, aber auch darum, ob der Staat genau genug hingeschaut hat. Das sind die offenen Fragen.

                Geldwäschegesetz wird ein bisschen reformiert
                • Artikel mit Audio-Inhalten

                Die Bekämpfung der Geldwäsche ist "oft kompliziert", so Olaf Scholz. Sie muss erst bestimmten Straftaten wie Drogenhandel oder Erpressung von Schutzgeldern zugeordnet werden. Das will die Bundesregierung ändern, doch die Opposition hat Zweifel.