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Der vermietete Bauch: Ukrainische Leihmütter und deutsche Eltern

    Eine Leihmutter – für Paare oft die letzte Chance, eigene Kinder zu bekommen. "Stationen" hat Eltern aus Deutschland auf ihrem Weg zum Wunschkind begleitet und in der Ukraine Leihmütter getroffen, die mit ihrer Schwangerschaft Geld verdienen.

    Hohe Pflegekosten: VdK verlangt Vollversicherung

    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Im Alter daheim leben – das wünschen sich viele Menschen. Oft wird aus diesem Traum aber nichts, weil es am Geld mangelt. Damit Pflege für alle Menschen möglich wird, fordert der Sozialverband VdK eine Pflege-Vollversicherung.

    150 Beschäftigte protestieren vor Galeria Karstadt in Nürnberg

    • Artikel mit Video-Inhalten

    Während der laufenden Tarifverhandlungen haben mehr als 150 Beschäftigte der Nürnberger Filialen von Galeria Karstadt Kaufhof für mehr Geld demonstriert. Mit Plakaten wie "Wir sind es wert!" machten sie in der Innenstadt ihrem Unmut Luft.

    Sonderschicht in der Backstube für Hochwasser-Geschädigte

      Bäcker René Grün aus Esselbach im Spessart wollte den Flut-Geschädigten in Westdeutschland etwas Gutes tun und nicht einfach nur Geld spenden. Nach einer Nachtschicht in seiner Backstube lieferte er 2.500 Brötchen und 250 Brote in Stolberg ab.

      München: 2,1 Millionen Euro Einnahmen durch Corona-Bußgelder

        Die bayerische Landeshauptstadt hat seit März 2020 knapp 2,1 Millionen Euro durch Corona-Bußgelder eingenommen. Diese Einnahmen sind nicht zweckgebunden. Das bedeutet: die Gelder fließen in die Stadtkasse und dann dorthin, wo es nötig ist.

        Ist Musik der nächste Bitcoin?

          Streaming wirft wenig Geld ab und Konzerte sind kaum möglich: Wie sollen aufstrebende Musikerinnen und Musiker noch Geld verdienen? Einige Startups schlagen nun vor: Fans sollen in Musik investieren können, wie am Aktienmarkt. Kann das funktionieren?

          Hochwasser-Hilfen: Was Sie jetzt wissen müssen

          • Artikel mit Video-Inhalten

          Die Bundesregierung hat die Soforthilfen in Höhe von 200 Millionen Euro für Geschädigte des Hochwassers beschlossen. Doch wird das ausreichen? Und wie kommen Flutgeschädigte an ihr Geld? Sieben Fragen, sieben Antworten.

          Kommentar: Bei Söders Klima-Ruck bleiben Hürden

          • Artikel mit Video-Inhalten

          Bayern nimmt viel Geld in die Hand für das Ziel, im Jahr 2040 klimaneutral zu werden. Das ist gut. Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass sich Markus Söder gegen seine Regierungsfraktionen nicht komplett durchsetzen konnte. Ein Kommentar von Eva Lell.

          Spendengelder für Berchtesgaden: Auch Banken beteiligen sich

            Die Sparkasse Berchtesgadener Land und die VR Bank Oberbayern Südost registrieren eine große Spendenbereitschaft zu Gunsten der vom Hochwasser betroffenen Menschen in der Region. Banken verdoppeln Gelder bis zu 100.000 Euro.

            Hochwasser-Schäden: Staatsregierung beschließt Soforthilfen

            • Artikel mit Video-Inhalten

            Bis zu 5.000 Euro Soforthilfe pro Haushalt, Unterstützung auch für Unternehmen und Landwirte: Das hat das bayerische Kabinett nach den jüngsten Hochwasser-Ereignissen im Freistaat beschlossen. Wer in Existenznot geraten ist, soll mehr Geld erhalten.