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Neuste Artikel

Viele Institutionen wollen ein Stück vom "Weiße-Rose-Zaun"

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An einem Zaun in der Münchner Orleansstraße ist eines der wichtigsten Fotos der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" um Sophie Scholl entstanden. Der Zaun muss einem Neubau weichen. Er soll zerlegt und verteilt werden. Viele Institutionen wollen ein Stück.

"Faces for the Names" - Gedenken an jüdische Sportler in München

    Ab Sonntagabend wird die Außenfassade des Grünwalder Stadions ein Woche lang zum Gedenkort. Hier werden Fotos jüdischer Sportidole projiziert: Sportler, die von den Nazis verfolgt oder ermordet wurden.

    Befreiung des KZ Dachau: Gedenken zum 76. Jahrestag

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    Die Befreiung des KZ Dachau vor 76 Jahren: Ein Historisches Ereignis. Heuer war zumindest ein stilles Gedenken in kleinem Rahmen möglich. Vergangenes Jahr musste die Gedenkfeier abgesagt werden.

    Knobloch: "Das ‚Nie wieder‘ ist Leitgedanke der Bundesrepublik"

      Zum 76. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau erinnert Charlotte Knobloch an die Bedeutung des Gedenkens. In einer Zeit, in der die letzten Zeitzeugen sterben, sei die Erinnerung ein "Gegengewicht zur Geschichtsvergessenheit".

      Gedenken am Jahrestag: Vor 76 Jahren wurde das KZ Dachau befreit

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      Heute jährt sich zum 76. Mal die Befreiung des Konzentrationslagers Dachau. Wie auch im vergangenen Jahr wird es wegen der Corona-Pandemie keine öffentliche Gedenkveranstaltung geben können. Das Gedenken findet aber trotzdem statt.

      Gedenkstunde zur Befreiung des KZ Dachau

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      Heute jährt sich die Befreiung der KZ-Außenlager Landsberg/Kaufering zum 76. Mal: Elf Konzentrationslager haben zum Lagerkomplex Kaufering gehört. Zum Jubiläum der Befreiung findet heute eine digitale Gedenkveranstaltung statt - via Zoom.

      Biden erkennt Massaker an Armeniern als Völkermord an

        Seit Jahrzehnten vermeiden US-Präsidenten, die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich einen Völkermord zu nennen. Der Grund: Rücksichtnahme auf den Nato-Partner Türkei. Joe Biden bricht nun damit. Spannungen mit Ankara sind unausweichlich.

        Corona-Gedenken: Proteste gegen fehlenden Einsatz in Pandemie

          Brennende Kerzen im Fenster sollten am Wochenende an die bundesweit fast 80.000 Corona-Toten erinnern. Gegner der Aktion protestierten mit nicht angezündeten Kerzen, Zetteln und Plakaten unter dem Hashtag #einkerzen. Die Münchner Polizei ermittelt.

          Staatsakt für Deutschlands Corona-Tote: "Sie alle fehlen"

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          Fast 80.000 Opfer hat Corona bisher gefordert. In Gottesdiensten und mit Kerzen wurde heute vielerorts an sie gedacht. Bundespräsident Steinmeier warnte, die Pandemie, die zum Abstand zwinge, dürfe nicht auch noch die Gesellschaft auseinandertreiben.

          Corona-Gedenkort mit interreligiöser Zeremonie eröffnet

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          In Nürnberg ist ein Gedenkort für die Opfer der Corona-Pandemie mit einer interreligiösen Zeremonie eröffnet worden. Der transparente Kubus soll ein Raum sein für Trauer und Sorgen. Jeden Donnerstag findet eine kleine Gedenkveranstaltung statt.