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Die Urheberrechtsreform der EU kommt: Was jetzt passiert
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Bis zum Schluss wurde im EU-Parlament erbittert über die Copyright-Reform der EU gestritten. Jetzt ist sie durch - inklusive Artikel 11 und 13. Nun geht es darum, die Richtlinie umzusetzen und die Wunden zu kitten, die der Streit aufgerissen hat.

EU-Urheberrechtsreform: Jurist fordert Geld der Plattformen
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Gerhard Pfennig, Jurist und Sprecher der "Initiative Urheberrecht" verweist darauf, dass Filter nicht flächendeckend eingesetzt werden dürfen und fordert die Plattformen auf von ihren enormen Gewinnen etwas an die Künstler abzugeben.

B5 Bayern: Reaktionen der Kommunen auf bayerischen "Asyl-Plan"
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Urteil: Lebenslänglich im Mordprozess von Weißensberg +++ Katholische Kirche und GEMA einigen sich bei Musiknutzung +++ Moderation: Michael Zametzer

Kirchengemeinden müssen GEMA nicht mehr selbst bezahlen

    Kirchengemeinden müssen keine Angst mehr haben, sich ein Kirchenkonzert wegen hoher Gebühren nicht mehr leisten zu können. Die Deutsche Bischofskonferenz und die GEMA haben bekannt gaben, dass ein neuer Vertrag geschlossen wird.

    Wer zahlt wen für Kirchenmusik?
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    Wer bei öffentlichen Veranstaltungen Musik anderer Komponisten spielt, muss dafür Gebühren an die GEMA zahlen. Sie verwaltet die Urheberrechte. Aus dem Pauschalvertrag ist die katholische Kirche ausgestiegen, was teuer für die Gemeinden werden kann.

    Katholische Kirche steigt aus GEMA-Vertrag aus

      Wer Musikstücke aufführt, muss GEMA-Gebühren bezahlen. Das gilt auch bei kirchlichen Konzerten. Weil die katholische Kirche jetzt aus dem Pauschalvertrag mit der GEMA ausgestiegen ist, kommen hohe Kosten auf die Gemeinden zu. Von Barbara Schneider

      Noten-Kopie erlaubt: Bayern schließt für Kitas Vertrag mit Gema

        Bayerns Kindergartenkinder können weiter singen, ohne dass die Einrichtungen einzeln Rechte für die Lieder einholen müssen. Ein entsprechender Rahmenvertrag mit der Musikrechte-Gesellschaft Gema aus dem Jahr 2011 ist verlängert worden.

        Organisation mit Hindernissen
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        Jetzt geht sie wieder los, die Zeit der Straßenfeste. Wer so ein Fest im kleinen Rahmen nur mit der Nachbarschaft selbst veranstalten will, kann bei der Planung sein blaues Wunder erleben - der Stress mit den Behörden hat es in sich.

        Gema und Youtube einigen sich auf Vertrag
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        Rechteverwerter Gema und YouTube einigen sich in Deutschland - die von vielen Nutzern gehassten "Sperrtafeln" gehören der Vergangenheit an. Außerdem in dieser GeekWeek: Paperworks und Instapaper. Von Marcus Schuler und Jean-Claude Frick

        "YouTube kann sich nicht länger davonstehlen!"
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        Über sieben Jahre haben GEMA und YouTube verhandelt - jetzt ist der Streit beigelegt: Der Internet-Gigant muss für die Verbreitung von Videos zahlen. "YouTube kann sich nicht länger davonstehlen", sagt Bayern 2-Rechtsexperte Schrag in der radioWelt.