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Güllemord-Prozess: Verteidigung stellt Antrag auf Revision
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Wegen Totschlags ist ein Landwirt aus dem Landkreis Donau-Ries zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Der sogenannte Güllemord-Prozess könnte aber noch weitergehen: Die Verteidigung hat Antrag auf Revision gestellt.

Urteil im "Güllemord-Prozess": Bauer wegen Totschlags verurteilt
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13 Jahre und sechs Monate Haft wegen Totschlags. So lautet das Urteil des Landgerichts Augsburg im sogenannten "Güllemord-Prozess". Ein Landwirt soll seine Frau getötet und anschließend mit Gülle übergossen haben. Seine Anwälte forderten Freispruch.

"Güllemord"-Prozess: Heute kommt das Urteil
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Im sogenannten Güllemord-Prozess verkündet das Landgericht Augsburg heute sein Urteil. Angeklagt ist ein 55-jähriger Landwirt aus dem nordschwäbischen Birkhausen. Er soll seine Frau umgebracht haben.

Plädoyer im "Güllemord"-Prozess: Verteidigung fordert Freispruch
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Eine Frau aus Birkhausen ist im Herbst 2018 auf ihrem Hof tot aufgefunden worden, an und in ihrem Körper war Gülle. Ihr Ehemann wurde verdächtigt, sie ermordet zu haben. Die Verteidigung hat einen Freispruch gefordert und warnt vor einem Fehlurteil.

"Güllemord"-Prozess: Verteidigung fordert den Freispruch
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Am Landgericht Augsburg steht der "Güllemord-Prozess" kurz vor dem Abschluss: Die Verteidigung hält am 15. Mai ihr Plädoyer. Sie fordert die Freilassung eines 55-jährigen Landwirts, dem die Staatsanwaltschaft den Totschlag an seiner Frau vorwirft.