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Mit Mama wäre das nicht passiert: "I Masnadieri" in München
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Männer drehen ohne Mutter durch: An der Bayerischen Staatsoper legt Regisseur Johannes Erath die Problem-Familie Moor aus Schillers "Räubern" nicht auf die Couch, er setzt sie an den Tisch. Dort spukt es gewaltig, was nicht so recht zu Verdi passt.

Kreuzgangspiele in Feuchtwangen melden Vorverkaufsrekord

    Die Kreuzgangspiele in Feuchtwangen haben im Vorverkauf für die kommende Spielzeit so viele Karten verkauft wie noch nie. Zwei Veranstaltungen sind bereits ausverkauft.

    Heute Premiere: "Wilhelm Tell" im Passionstheater Oberammergau
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    Statt Jesu' Passion: der Apfelschuss des Schweizer Nationalheiligen Tell. Christian Stückl inszeniert Schillers Schauspiel. In der Titelrolle: Rochus Rückel, Laiendarsteller wie alle Mitspieler. Er sieht Wilhelm Tell als Helden wider Willen.

    Martin Kusej inszeniert Schillers "Don Karlos"
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    Martin Kusej, Intendant des Münchner Residenztheaters, hegt seit jeher eine Vorliebe für große, wuchtige Stoffe. Und pflegt eine zupackende Regiepranke. Welchen Zugriff Kusej auf Schillers „Don Karlos“ gewählt hat, erfahren Sie von Sven Ricklefs.

    Das Münchner Residenzteater startet hochpolitisch in die Saison
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    Nach der Spielzeiteröffnung mit Friedrich Schillers "Die Räuber" am Freitagabend, inszenierte gestern im Cuvilliéstheater Intendant Martin Kusej persönlich Jean-Paul Sartres "Die schmutzigen Hände". Von Sven Ricklefs

    Michael Thalheimer inszeniert Schillers "Wallenstein"
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    Friedrich Schillers historisches Drama "Wallenstein" wird kaum je in ganzer Länge gespielt. Einen Namen als Verdichter klassischer Stoffe hat sich Michael Thalheimer gemacht. Sein Wallenstein dauert nur 3 Stunden. Eine Nachtkritik von Sven Ricklefs

    Wandersage "Wilhelm Tell": Die Helden sind müde
    • Artikel mit Bildergalerie

    Nationalhelden gelten meist als verdächtig oder lächerlich, weshalb Schillers "Wilhelm Tell" nur noch selten aufgeführt wird. Am Salzburger Landestheater entlarvte Agnessa Nefjodov den Stoff als "Wander-Sage" . Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Klassikstiftung Weimar: Tausende von "Raubkunst"-Archivalien

      Bei rund 10.000 Büchern im jetzigen Besitz der Klassikstiftung Weimar konnte die genaue Herkunft bisher nicht geklärt werden: Sie kamen in der NS-Zeit in den Bestand und könnten "Raubkunst" sein. Nachforschungen sollen Aufklärung bringen.

      Goethe fürs Smartphone

        Sie will neue Leser anziehen: Die Bayerische Staatsbibliothek bringt heute die App "Deutsche Klassiker in Erstausgaben" heraus. Mehr als 30 Werke von Goethe, Schiller oder Kafka kann man sich damit kostenlos aufs Handy oder Tablet holen.