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SIPRI-Jahrbuch: Weniger, aber "wirksamere" Atomwaffen
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Die Zahl der Atomwaffen ist weltweit weiter zurückgegangen. So steht es im Jahresbericht des Friedensforschungsinstituts SIPRI. Gleichzeitig modernisieren die Nuklearmächte aber ihre Arsenale.

SIPRI-Bericht: Militärausgaben auf neuem Höchststand

    Im vergangenen Jahr haben die Staaten so viel Geld ins Militär investiert wie seit 1988 nicht mehr. Laut Friedensforschungsinstitut SIPRI gaben vor allem die USA und China deutlich mehr aus.

    Friedensforscher: Alle Atommächte investieren in ihre Waffen

      Friedensforscher sehen keine Anzeichen dafür, dass auch nur eine einzige Atommacht weltweit auf ihre Nuklearwaffen verzichten will. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri stellt vielmehr einen Trend zur Modernisierung der Arsenale fest.

      Rüstungsfirmen verkaufen wieder mehr Waffen
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      Wie das in Stockholm ansässige Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilte, nahmen die Waffenverkäufe im vergangenen Jahr erstmals seit 2010 wieder zu. US-Konzerne sind weiterhin weltweit mit Abstand die größten Waffenhändler.

      Weltweite Rüstungsausgaben erneut gestiegen
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      Weitere Themen: Seehofer will CSU-Chef und Ministerpräsident bleiben +++ Macron und Le Pen gehen in Stichwahl um Frankreichs Präsidentenamt +++ Israel gedenkt Holocaust-Opfer +++ Loveparade-Katastrophe kommt doch vor Gericht

      Weltweite Rüstungsverkäufe steigen kontinuierlich

        Die weltweiten Rüstungsgeschäfte haben zwischen 2012 und 2016 den höchsten Wert einer Fünf-Jahres-Periode seit Ende des Kalten Krieges erreicht. Laut dem Friedensforschungsinstitut SIPRI steigt die Nachfrage vor allem in Nahost und Asien.

        Topthema: Gewalt gegen Rettungskräfte und Polizisten wächst
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        Weitere Themen: Kein Strafprozess nach Loveparade-Unglück + Islands Regierungschef tritt zurück + Rechnungshof kritisiert Bundesverkehrswegeplan + Friedensforschungsinstitut Sipri veröffentlicht weltweite Rüstungsausgaben

        Topthema: Wie ist die Sicherheitslage in Bayern?
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        Weitere Themen: Gewalt gegen Rettungskräfte + Rechnungshof kritisiert Bundesverkehrswegeplan + Friedensforschungsinstitut Sipri veröffentlicht weltweite Rüstungsausgaben + Wirtschaft beklagt lange Verfahren bei der Einstellung von Flüchtlingen

        Weltweit steigen die Rüstungsausgaben
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        Vier Jahre lang sind die weltweiten Rüstungsausgaben gesunken, 2015 stiegen sie wieder. Vor allem Russland, China und Saudi-Arabien gaben mehr fürs Militär aus. Spitzenreiter bleiben die USA mit knapp 600 Milliarden Dollar.

        Rüstungsausgaben steigen weltweit wieder
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        Die weltweiten Militärausgaben sind 2015 erstmals seit vier Jahren wieder gestiegen. Annähernd 1,7 Billionen US-Dollar hätten die Staaten insgesamt für ihre Streitkräfte eingesetzt, teilte das schwedische Friedensforschungsinstitut Sipri mit.