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Bundeswehr in Afghanistan: Abzug bis Ende April?

    Verlässt die Bundeswehr am 30. April Afghanistan? Noch sind die Entscheidungen auf NATO-Ebene nicht gefallen. Doch Recherchen des ARD-Hauptstadtstudios zeigen: Hinter den Kulissen sind die Vorbereitungen bereits angelaufen.

    Unter Vermittlung von Trump: Israel und Emirate nähern sich an

      US-Präsident Trump bezeichnete es als ein "historisches Friedensabkommen": Die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel wollen volle bilaterale Beziehungen aufnehmen. Deshalb will Israel auf die Annexionspläne im Westjordanland verzichten - vorerst.

      Kolumbien: Stichwahl zwischen Duque und Petro

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      Bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien hat der konservative Ex-Senator Iván Duque die meisten Stimmen bekommen, die absolute Mehrheit jedoch verfehlt. Daher muss Duque im Juni in eine Stichwahl gegen den linken Ex-Guerillero Gustavo Petro.

      Südkorea denkt über Friedensabkommen mit Nordkorea nach

        Südkorea lotet Möglichkeiten für ein Friedensabkommen mit Nordkorea aus. Im Rahmen der Planungen für das Gipfeltreffen der beiden verfeindeten Staaten Ende April werde darüber nachgedacht, wie das Waffenstillstandsabkommen umgewandelt werden könne.

        Hoffen auf Waffenstillstand in der Ostukraine

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        Im Konflikt um die Ostukraine setzen Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine auf eine Waffenruhe zum Beginn des dortigen Schuljahrs. Die Staats- und Regierungschefs versprachen auch, sich weiter für das Minsker Friedensabkommen einzusetzen.

        Das war der Tag

          Fluggesellschaft Air Berlin ist Pleite +++ Kolumbien erklärt Konflikt mit Farc für beendet +++ Vorwürfe gegen Hilfsorganisationen in der Flüchtlingskrise +++ Baum erschlägt zwölf Menschen auf Madeira +++ Hoffenheim verliert gegen Liverpool mit 2:1

          Luftwaffenexperten sollen Ursache herausfinden

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          Die Bundeswehr geht von einem technischen Defekt aus. Experten der Luftwaffe sind auf dem Weg nach Mali, um das ausgebrannte Wrack zu untersuchen. Von Birgit Schmeitzner

          UN meldet vollständige Entwaffnung der Farc-Rebellen

            Die Farc-Rebellen in Kolumbien haben nach UN-Angaben vollständig abgerüstet. UN-Beobachter hätten die gut 7.000 registrierten Farc-Waffen eingesammelt. Die Entwaffnung der linksgerichteten Guerilla ist Teil des Friedensabkommens vom vergangenen Jahr.

            Treffen mit Poroschenko, Groisman und Klitschko

              Ministerpräsident Horst Seehofer ist in die Ukraine geflogen, auf Einladung des Staatspräsidenten Petro Poroschenko. In Kiew trifft er sich auch mit Ministerpräsident Wladimir Groismann und Bürgermeister Vitali Klitschko. Von Eva Lell

              Farc-Rebellen geben Waffen ab

                Nach dem Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und der linken Guerillaorganisation Farc haben die ersten Rebellen ihre Waffen niedergelegt. "Heute ist ein historischer Tag für unser Land", sagte Präsident Juan Manuel Santos.