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Freizeitbäder: Hohe Kosten trotz Schließung
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Keine Gäste und trotzdem hohe Kosten – vor diesem Problem stehen Hallenbäder und Freizeitbäder seit Anfang November. Wegen der Corona-Pandemie dürfen sie nicht öffnen. Einfach das Wasser ablassen und den Strom abstellen können sie dennoch nicht.

Betrieb der Fackelmann Therme soll eingeschränkt weiterlaufen

    Die Fackelmann Therme in Hersbruck soll weiter betrieben werden, allerdings mit Einschränkungen. Das hat der Verwaltungsrat der Therme bei einer Sitzung beschlossen, wie Geschäftsleiter Karlheinz Wölfel dem BR mitgeteilt hat.

    Verwaltungsrat entscheidet über Betrieb der Fackelmann-Therme

      Kosten, aber wenig Einnahmen – so sieht es wegen Corona bei der Fackelmann-Therme in Hersbruck aus. Deshalb will der Verwaltungsrat der Fackelmann Therme am Abend darüber entscheiden, wie der Betrieb in dem Freizeit- und Thermalbad weitergehen soll.

      Wegen Corona: Wonnemar in Marktheidenfeld ist insolvent
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      Das Ende 2012 eröffnete Erlebnisbad Wonnemar ist insolvent, bleibt aber geöffnet. Die 55 Mitarbeiter erhalten ihr Geld in den nächsten drei Monaten über die Bundesagentur für Arbeit. Die ausgegebenen Tickets der Wonnemar-Kunden bleiben gültig.

      Nichts für Warmduscher: Kreuzsteinbad in Bayreuth öffnet wieder

        Das lange Warten hat ein Ende: Das Kreuzsteinbad in Bayreuth sowie das Naturfreibad in Marktredwitz öffnet demnächst wieder. Wegen Corona aber unter strengen Auflagen. In Bayreuth müssen während der Mittagspause alle Gäste das Freizeitbad verlassen.

        Ex-Geschäftsführer der Königstherme in Augsburg vor Gericht

          Schwere Vorwürfe gegen den Ex-Geschäftsführer der Firma, die das Freizeitbad Königstherme in Königsbrunn bei Augsburg betrieben hat. Zwei Jahre nach Schließung des Bads muss er sich heute wegen Betrugs vor Gericht verantworten. Von Werner Bader

          Zehnjähriger muss nach Badeunfall reanimiert werden

            Ein zehnjähriger Junge hat heute einen Badeunfall in einem Freizeitbad in Stein erlitten. Er musste vor Ort reanimiert werden. Ein Badegast habe den Jungen reglos im Schwimmbecken bei den Sprungbrettern entdeckt, so die Polizei.

            Bürgermeister Rasp enttäuscht
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            Als Einheimischer im Freizeitbad weniger zahlen - das geht in Berchtesgaden künftig nicht mehr. Das Bundesverfassungsgericht hat den Rabatt untersagt. Bürgermeister Franz Rasp bedauert die Entscheidung.

            Aus für Einheimischen-Rabatt
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            Für 2,50 Euro bis nach Karlsruhe: Ein Österreicher klagte vor dem Bundesverfassungsgericht, weil er als Nicht-Einheimischer in einem Berchtesgadener Freizeitbad mehr zahlen musste. Die Richter gaben dem Mann nun Recht.