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Deutsche Fondsanleger entdecken nachhaltiges Investieren
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Die Finanzmärkte haben sich vom Corona-Crash im letzten Frühjahr schnell erholt und viele Anleger begeistert. Bei nachhaltigen Geldanlagen, die soziale und Umweltbelange berücksichtigen, gibt es noch Nachholbedarf.

Nachhaltige Fonds müssen laut EU überprüfbar sein

    Investmentfonds leiden nicht unter der Corona-Krise. Der Börsenboom lässt viele Anleger zu solchen Finanzprodukten greifen. Außerdem vermitteln immer mehr nachhaltige Produkte auch ein gutes Gewissen bei der Geldanlage.

    Verbraucherschützer: Grüne Geldanlagen manchmal Mogelpackungen
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    Nachhaltige Geldanlagen liegen im Trend. Mit den Schlägwörtern "ökologisch, sozial und auf gute Unternehmensführung bedacht" werden viele Finanzprodukte zurzeit vermarktet. Doch der Verbraucherzentrale Bundesverband warnt vor Mogelpackungen.

    Kommen Staatshilfen für Inklusionsbetriebe noch rechtzeitig?
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    Die Corona-Krise hat auch den Inklusionsbetrieben und anderen Sozialunternehmen zugesetzt. Denn während des ersten Lockdowns haben sie kaum Finanzhilfen bekommen. Zu kämpfen haben beispielsweise die Inklusionsbetriebe der Nürnberger Lebenshilfe.

    Oberes Mittelfeld: Deutsche Rente im internationalen Vergleich

      In internationalen Vergleichen schneidet das deutsche Rentensystem immer wieder mittelmäßig ab. An welchen Vorbildern sich Deutschland orientieren könnte, darüber gibt es allerdings unterschiedliche Auffassungen.

      Opferfonds Oktoberfest-Attentat: München zahlt 200.000 Euro ein

        Die Stadt München wird sich mit 200.000 Euro am 1,2-Millionen-Euro-Fonds für die Opfer des Oktoberfest-Attentats beteiligen. Das hat der Sozialausschuss beschlossen. Die Höhe des Fonds war mehrfach als unzureichend kritisiert worden.

        Nawalny: Druck auf russische Oppositionelle geht weiter

          Die Polizei in Russland hat ein Büro des Kremlkritikers Alexej Nawalny durchsucht, der sich nach seiner Vergiftung noch in Deutschland aufhält. Er veröffentlichte am Donnerstag im Kurznachrichtendienst Twitter Fotos von der Durchsuchung.

          Wiesn-Attentat: Freistaat beteiligt sich an Opferfonds

            Am 26. September jährt sich das Oktoberfest-Attentat zum 40. Mal. Der Ministerrat hat jetzt beschlossen, dass sich auch der Freistaat mit einer halben Million Euro an einem gemeinsamen Fonds für die Opfer beteiligen wird.

            Nürnberg: Knapp 311 Millionen Euro fürs Klima

              Die Nürnberger Regierungsparteien CSU und SPD haben ihren Klimaschutz-Fonds vorgestellt: Rund 311 Millionen Euro sollen bis 2026 in die Verbesserung des ÖPNV, des Radverkehrs und in die Begrünung der Stadt investiert werden.

              Autogipfel: SPD-Parteichef fordert Fonds für Zulieferer
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              Der SPD-Parteichef, Norbert Walter-Borjans, hält nach dem digitalen Autogipfel an einem Fonds für die Zulieferer fest. Im Interview auf Bayern 2 betont er das Bedeutung der Automobilbranche für Deutschland.