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Gericht: Haft von Yücel war rechtswidrig

    Ein Jahr lang war "Welt"-Reporter Yücel in türkischer Untersuchungshaft. Nun hat das Verfassungsgericht in Ankara erklärt: Das Vorgehen der Behörden war rechtswidrig - Yücel soll Schadenersatz erhalten.

    Liao Yiwu: "Dieses Gedicht hat mich in zwei Stücke geteilt"
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    Vor 30 Jahren schlug die chinesische Regierung die Proteste am Tiananmen-Platz gewaltsam nieder. Der Schriftsteller Liao Yiwu erlitt vier Jahre Gefängnis und Folter, weil er ein Gedicht über die Ereignisse geschrieben hat. Nun lebt er im Exil.

    Das sagt Dietmar Dath zur Uraufführung von "Die nötige Folter"
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    Bei Dietmar Dath ist man auf vieles gefasst: düstere Science-Fiction, philosophische Essayistik, kritische Gesellschaftsanalyse. Elemente, die auch im neuen Stück nicht fehlen. Ein Gespräch mit dem Autor über Kunst, Gewalt und das Theater.

    Fall Yücel: Türkei weist Folter-Vorwürfe zurück
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    Das türkische Außenministerium hat die Folter-Vorwürfe des Journalisten Deniz Yücel zurückgewiesen. Es verwahrte sich gegen eine Ermahnung durch das deutsche Auswärtige Amt - die Stellungnahme sei völlig unbegründet, hieß es aus Ankara.

    Deniz Yücel erhebt Foltervorwürfe gegen die Türkei

      Der "Welt"-Korrespondent Yücel ist nach eigenen Angaben während seiner einjährigen Haft in der Türkei auch gefoltert worden. Im Hochsicherheitsgefängnis von Silivri sei er geschlagen, bedroht und entwürdigt worden. Ein AKP-Politiker bezweifelt das.

      Europarat kritisiert Abschiebebedingungen in Bayern
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      Das Anti-Folter-Komitee des Europarats (CPT) hat die Abschiebebedingungen in Bayern kritisiert. Die Betroffenen würden zu kurzfristig informiert, zudem werde zu viel Gewalt angewendet. Das Komitee besuchte auch das Abschiebegefängnis in Eichstätt.

      "Ankerzentren": Sichere Häfen oder Abschiebelager?
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      Es begann in Bayern mit zwei "Ankunfts- und Rückführungseinrichtungen". Nun gibt es sieben "Ankerzentren" für Asylbewerber im Freistaat. Doch die Zuweisungspraxis in diese Zentren scheint weiterhin so fragwürdig wie die Abschiebepraxis aus diesen.

      Herrmann: Assad-Anhängern droht in Syrien wohl keine Folter
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      Bayerns Innenminister Herrmann und seine Länderkollegen wollen weiterhin nicht nach Syrien abschieben - auch keine Straftäter. Laut Auswärtigen Amt ist die Lage dort zu instabil. Aber: Bei geflüchteten Assad-Anhängern möchte Herrmann genau hinsehen.

      Gefährder: Warum Abschiebungen nicht immer die Lösung sind
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      Deutschland schiebt immer mehr islamistische Gefährder ab. Dabei stellt sich die Frage, ob sie im Ausland menschenwürdig behandelt werden. Zudem verweist das Innenministerium auf den Einfluss abgeschobener Islamisten auf die Szene in Deutschland.

      Gerichtsbeschluss: Sami A. muss zurückgeholt werden
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      Der mutmaßlicher Ex-Leibwächter von Osama bin Laden wurde nach Tunesien gebracht, obwohl das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen ein Abschiebeverbot verhängt hatte. Gestern Abend dann der Beschluss: Sami A. muss zurückgeholt werden.