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Coronakrise: Regierung prüft Erleichterungen im Insolvenzrecht
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Durch die Corona-Pandemie geraten immer mehr Unternehmen in Schieflage. Für kleinere Firmen kann das existenzbedrohend sein. Sind sie überschuldet, müssen sie zeitnah Insolvenz anmelden. Das Bundesjustizministerium prüft nun, Fristen zu verlängern.

Flutkatastrophe: Bald startet Hochwasserschutz-Ausbau in Simbach

    Endlich kann es losgehen: Ab kommender Woche beginnen die Arbeiten zum Ausbau des Hochwasserschutzes für Simbach am Inn (Lkr. Rottal-Inn). Die Stadt wurde vor zwei Jahren von einer Jahrtausendflut großflächig verwüstet.

    Fünf Jahre nach der Flut: Noch viele ohne Versicherungsschutz

      Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe an der Donau in Niederbayern sind noch viele Menschen ohne entsprechenden Versicherungsschutz. Nach Recherchen des Bayerischen Rundfunks ist nur jeder dritte Hausbesitzer in Bayern gegen Überflutung versichert.

      B5 Bayern: Landtags SPD beklagt marode Brücken in Bayern
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      Mann in Ansbach wegen Tötung seines ungeborenen Kindes vor Gericht +++ Was Passau aus der Flutkatastrophe 2013 gelernt hat +++ Passanten finden toten Motorradfahrer in Niederbayern - Moderation: Barbara Leidl

      Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe

        Fünf Jahre ist es her, dass Teile Niederbayerns bei der Jahrtausendflut regelrecht untergegangen sind. Die Schäden sind inzwischen weitgehend beseitigt - doch was hat sich getan in Sachen Hochwasserschutz?

        Nach der Flut in Simbach: Viele sind noch immer traumatisiert

          Auch eineinhalb Jahre nach der Flutkatastrophe in und um Simbach am Inn leiden noch viele Menschen an den traumatischen Ereignissen. Das sagte Bayerns BRK-Präsident Theo Zellner bei der Vorstellung des Tätigkeitsberichts.

          Flut: Lage in Südasien und Texas
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          Als Hilfe für die Flutopfer in Texas hat US-Präsident Trump fast acht Milliarden Dollar beim Kongress beantragt. Davon kann man in Südasien nur träumen. Dort sind 45 Millionen Menschen von der Monsun-Flutkatastrophe betroffen und brauchen Hilfe.

          Nach Harvey: Ausmaß der Schäden in Texas
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          Knapp acht Milliarden Dollar hat US-Präsident Trump beim Kongress beantragt, um den Opfern der Flutkatastrophe nach Hurrikan Harvey zu helfen. Die ersten Betroffenen kehren zwar wieder in ihre Häuser zurück. Entwarnung gibt es aber noch nicht.

          Keine Entwarnung in Texas

            Nach der Sturm- und Flutkatastrophe „Harvey“ gibt es noch keine Entwarnung im US-Bundesstaat Texas. In einer überschwemmten Chemiefabrik nahe Houston brach erneut ein Feuer aus.

            So weit ist der Hochwasserschutz im Raum Deggendorf

              Seit der Flutkatastrophe von 2013 wird der Hochwasserschutz an der niederbayerischen Donau weiter vorangetrieben. Bei einer großen Baustellenrundfahrt sollen heute die Fortschritte gezeigt werden.