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"München-Held" und Manchester-United-Legende Gregg tot

    Der Fußballwelt trauert um "München-Held" Harry Gregg. Der einstige Torhüter von Manchester United, der beim Flugzeugunglück der "Busby Babes" am 6. Februar 1958 in München-Riem mehrere Leben rettete, starb im Alter von 87 Jahren.

    Proteste im Iran: Als wäre der Knoten geplatzt
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Sie wissen, dass sie alles riskieren - und trotzdem protestieren die Menschen im Iran. Noch sind es wenige, die alles wagen. Doch Arbeiter- und Mittelschicht bilden eine für das Regime gefährliche Einheit. Eine Analyse.

    Iraner tragen ihre Wut auf die Straße
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Wieder hat es gestern in Teheran Proteste gegeben. Tausende Menschen beteiligten sich daran. Anlass war das Eingeständnis der iranischen Führung die ukrainische Passagiermaschine mit 176 Passagieren am Mittwoch versehentlich abgeschossen zu haben.

    Demonstrationen nach Geständnis der iranischen Führung
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Hunderte Menschen sind in Teheran auf die Straßen gegangen. Sie bezeichnen die iranische Führung als Lügner, nachdem die zugegeben hatte, die ukrainische Passiermaschine versehentlich abgeschossen zu haben. Nun soll es weitere Proteste geben.

    Amiri am Sonntags-Stammtisch: "Trump hat Iran Gefallen getan"

      Die Tötung des iranischen Generals Soleimani durch die Amerikaner sei dem Regime in Teheran zu Gute gekommen - davon ist Natalie Amiri, die für die ARD aus dem Iran berichtet überzeugt, wie sie am Sonntags-Stammtisch des BR erklärte.

      Flugzeugabschuss: Irans Revolutionsgarde übernimmt Verantwortung
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Irans Führer Ajatollah Ali Chamenei hat den Familien der 176 beim Flugzeugabschuss Getöteten kondoliert. Die Schuldigen für das "schmerzliche Ereignis" sollen ermittelt werden. Der Chef der Revolutionsgarde übernimmt die "volle Verantwortung".

      Flugzeugunglück in Teheran: War es ein versehentlicher Abschuss?
      • Artikel mit Audio-Inhalten
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Bei dem Flugzeugabsturz im Iran am Mittwochmorgen sind alle 176 Insassen ums Leben gekommen. Die Hinweise, dass der Jet womöglich mit Raketen abgeschossen wurde, verdichten sich. Die Lufthansa hat ihre Flüge nach Teheran bis zum 20. Januar abgesagt.

      Flugzeugabsturz im Iran: Deutsche Doktorandin und Familie tot

        Bei dem Flugzeugabsturz im Iran am Mittwochmorgen sind alle 176 Insassen ums Leben gekommen. Vier der Opfer kamen aus Deutschland. Es starben eine Doktorandin aus Mainz und eine Asylbewerberin aus Nordrhein-Westfalen mit ihren beiden Kindern.

        Flugzeugabsturz im Iran: Hinweise auf Abschuss verdichten sich
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Nach dem Absturz einer Passagiermaschine nahe Teheran mit 176 Toten mehren sich die Hinweise, dass das Flugzeug versehentlich vom Iran abgeschossen wurde. Nun tauchte auch ein Video auf, dass den Vorfall zeigen soll.

        ARD-Korrespondent: "Vieles spricht für einen Abschuss"
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Nach Ansicht der USA deuten viele Indizien darauf hin, dass die Boeing 737, die am Mittwoch im Iran abstürzte, von iranischen Streitkräften aus Versehen abgeschossen wurde. ARD-Korrespondent Jan Philipp Burgard schätzt die Lage ein.