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Wegen Forstarbeiten? 15.000 Fische sterben in Teich in Viechtach

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In Viechtach im Landkreis Regen sind in einem Teich 15.000 Forellen gestorben. Nach ersten Informationen der Polizei könnten Forstarbeiten in der Nähe das Fischsterben verursacht haben. Die genauen Gründe sind noch unklar.

Gefährdete Fischart: Die Nase ist Fisch des Jahres 2020

    Die Nase, die ihren eigentümlichen Namen ihrer wulstigen Oberlippe zu verdanken hat, ist zum Fisch des Jahres 2020 gekürt worden. Sie ist in Deutschland in ihrem Bestand gefährdet und stellenweise sogar schon ganz verschwunden.

    Gewässerkompetenzzentrum in Niederbayern eröffnet

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    In Landau an der Isar wurde das neu gebaute Gewässerkompetenzzentrum eröffnet. Herzstück ist ein Labor, in dem künftig Wasserproben aus heimischen Gewässern analysiert werden können. Fischsterben kann so auf den Grund gegangen werden.

    Fischsterben in der Isar: Streit um Kies geht in nächste Runde

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    Bei Krün tobt seit Jahren ein Streit um den Kies in der Isar. Der bedroht das Leben von Fischen und den Kanal zum Walchensee. Regelmäßig sterben tausende Tiere, weil das Isarwehr bei Hochwasser wegen des angespülten Gerölls geöffnet werden muss.

    TU München: Geheimnis um Bachforellen-Sterben gelüftet

      Das Rätsel um das massenhafte Sterben von Bachforellen in Alpenflüssen Süddeutschlands, Österreichs und der Schweiz ist gelöst: Wie Münchner Forscher jetzt entdeckten, wird das "Bachforellen-Sterben" durch ein bisher unbekanntes Virus ausgelöst.

      Main heizt sich auf: Firmen drosseln freiwillig Produktion

        Die höchste Stufe des "Alarmplan Main" gilt bis Donnerstag. Das bestätigt ein Regierungssprecher von Unterfranken dem BR. Um ein Fischsterben zu verhindern, wird der Sauerstoffgehalt kontrolliert. Firmen leiten freiwillig weniger Wasser in den Main.

        Droht in Bayern ein Fischsterben?

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        Die extreme Hitze und mangelnder Regen setzen Bayerns Fischen zu. Noch gibt es kein Fischsterben wie am im Rhein, wo am Wochenende eine Tonne toter Fische aus dem Wasser geholt wurde. Doch der Landesfischereiverband Bayern fordert Schutzmaßnahmen.

        Die Folgen von Dürre und Hitze in Bayern

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        Die Hitze und extreme Dürre setzen Bayern zu. Noch gibt es kein großes Fischsterben wie im Hochrhein. Die Auswirkungen der heißen und niederschlagsarmen letzten Wochen machen sich aber überall in Bayern bemerkbar. Eine Übersicht von Erich Wartusch

        Schweiz: Flut und Fischsterben

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        Überflutungen im französischen Teil des Wallis, Menschen mussten evakuiert, Straßen gesperrt werden. In der Zentralschweiz hat die Dauersonne die Gewässer überhitzt. Massenweise sterben Fische an Sauerstoffmangel.

        Hitze und Badende als Gefahr für Fische in der Isar

          Forelle, Äsche und Huchen geht bei den hohen Wassertemperaturen in der Isar langsam die Luft aus. Denn im warmen Wasser ist weniger Sauerstoff gelöst. Zusätzlich werden die Isarfische durch Freizeitsportler und Badende gestresst.