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Nach Rassismus-Affäre: Würzburger Faschingsklub für Zivilcourage
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Knapp zwei Monate ist es her, dass ein Faschingsfunktionär der Würzburger Gilde Giemaul wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Für den Verein sei der Fall damit aber nicht zu Ende, heißt es in einer Mitteilung des Vereins.

Volksverhetzung auf WhatsApp: Urteil könnte Signalwirkung haben
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Ein ehemaliger Faschingsfunktionär aus Würzburg hatte auf WhatsApp eine fremdenfeindliche Nachricht verbreitet und muss nun eine Geldstrafe von 7.200 Euro zahlen. Der IT-Fachanwalt Chan-jo Jun erklärt, was das für künftige Prozesse bedeutet.

Volksverhetzung? Urteil im Würzburger Giemaul-Prozess erwartet

    Vor dem Würzburger Amtsgericht soll heute das Urteil gegen einen 52-Jährigen gesprochen werden. Der Angeklagte habe in einer internen WhatsApp-Gruppe der Fastnachtsgilde "Giemaul Heidingsfeld" fremdenfeindliche und rassistische Bilder gepostet.

    Naiv, aber nur Spaß? Früherer Faschingsfunktionär vor Gericht
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    Ein Präsidiumsmitglied eines Würzburger Faschingsvereins soll über WhatsApp mehrere gewaltverherrlichende und menschenverachtende Bilder verbreitet haben. Vor Gericht bezeichnete er sein Verhalten am Donnerstag als naiv.

    Früherer Faschingsfunktionär wegen Volksverhetzung vor Gericht
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    Ein Mitglied der Fastnachtsgilde Giemaul Heidingsfeld muss sich ab Donnerstag vor dem Würzburger Amtsgericht verantworten. Dem 52-Jährigen wird Volksverhetzung in zwei Fällen vorgeworfen. Er war dritter Gesellschaftspräsident.

    Heidingsfelder "Narrenwecken" in Zeiten der Rassismus-Affäre

      Beim traditionellen "Narrenwecken" der Fastnachtsgilde Giemaul in Würzburg-Heidingsfeld waren die Auswirkungen der aktuellen Rassismus-Affäre deutlich zu spüren. Der Verein bemühte sich, ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen.