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Nach Schüssen vor Moskauer FSB-Zentrale: Täter "liquidiert"
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Ein Unbekannter hat an der Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB mit einer Maschinenpistole auf Menschen geschossen. Mehrere Menschen wurden dabei offenbar verletzt. Der FSB bestätigte den Vorfall, eben so wie den Tod des Täters.

Tötung im Tiergarten: Putin nennt Mordopfer einen Banditen

    Russlands Präsident Putin hat den in Berlin ermordeten Georgier als "blutrünstigen Menschen" bezeichnet, der an Anschlägen beteiligt gewesen sei. Den deutschen Behörden machte er schwere Vorwürfe.

    Russische Agentin arbeitete jahrelang in US-Botschaft

      Eine russische Spionin hat nach einem Zeitungsbericht jahrelang unerkannt in der US-Botschaft in Moskau gearbeitet. Erst vor kurzem sei die Frau von der amerikanischen Spionageabwehr enttarnt worden, berichtete der "Guardian".

      Mutmaßlicher Urheber des Anschlags von St. Petersburg gefasst
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      Der russische Geheimdienst FSB hat den mutmaßlichen Täter des Supermarkt-Anschlags von St. Petersburg festgenommen. Der Mann wird derzeit vernommen.

      Kaspersky und der digitale McCarthyismus

        Die US-Regierung hat die IT-Sicherheitsfirma als Lieferanten für den öffentlichen Bereich ausgelistet. Ihm werden Kontakte zum FSB nachgesagt. Die Agentur Bloomberg will im Besitz von Mails sein, die das beweisen. Von Achim Killer

        Geheimdienst nimmt mutmaßlichen Drahtzieher fest
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        Zwei Wochen nach dem Bombenanschlag auf die Metro in St. Petersburg haben russische Sicherheitskräfte bei Moskau einen mutmaßlichen Drahtzieher des Attentats festgenommen. Seit dem Anschlag wurden bislang mindestens acht Personen festgenommen.

        Russlands Zentralbank fehlt Millionen-Betrag

          Nach einem Cyberangriff auf die russische Zentralbank fehlt eine zweistellige Millionensumme. Der Inlandsgeheimdienst hat wohl außerdem weitere Hacker-Angriffe auf andere Geldhäuser abwehren können.

          Spott über Russlands Geheimdienst-Nachwuchs
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          Seit Tagen wird in Moskau darüber gewitzelt, dass der russische Geheimdienst FSB ziemlich "dumme Jungs" in seinen Dienst stellen will - weil an die hundert Absolventen der FSB-Hochschule in Moskau einen protzigen Autokorso veranstaltet haben.

          Russischer Geheimdienstchef geht von Anschlag aus

            Der Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, geht nach dem Verschwinden einer Egyptair-Maschine auf dem Flug von Paris nach Kairo von einem Anschlag aus. Der Verbleib der Maschine ist noch immer unklar.

            Russland bietet 50 Millionen Dollar Kopfgeld

              Moskau greift tief in die Tasche, um die Drahtzieher des Bombenanschlags auf die russische Passagiermaschine vor zweieinhalb Wochen zu finden: Der Inlandsgeheimdienst FSB setzte eine Belohnung von 50 Millionen Dollar aus.